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Samstag, 27. März 2021
Yamato Nadeshiko -47-
hermann-jpmt, 10:12h
"Die Meido -Magd- kümmert sich um das Wohl des Herrn!" antwortet Nozomi-chan gleichmütig. "Sie ist bestrebt, ihrem Herrn zu gefallen mit ihrem Körper, ihren Werken, Worten und Gedanken. Der Herr dagegen wird so viel Verantwortungsbewusstsein besitzen, dass er über sein Wohl hinaus, das Wohl seiner Magd, seines Besitzes, der uns umgebenden Natur ? des ganzen Planeten im Auge hat, bei allem was er tut. Jedenfalls innerhalb des für ihn überschaubaren Bereichs."
"Oh? Sind die Männer einer solchen Verantwortung denn gewachsen?"
"Nicht alle Männer, Okyaku-Sama -mein Herr-!" Sie lächelt mich an. "Wahre Herren schon. ? Außerdem: Was der Herr alleine nicht schafft, das schafft er in der Gemeinschaft mit anderen Herren. Einer hat eine Idee und sucht zur Verwirklichung Mitstreiter. Der Ideengeber führt die Gruppe ? das 'Haus' an ? die anderen folgen. Es gibt autokratische Hausherren und auch kooperative. Eine Anzahl Häuser bilden zusammen einen 'Ort', oder diese Insel..."
"Ah, so ist die Gemeinschaft aufgebaut. ? Niemand ist allein."
"Das ist richtig, Okyaku-Sama -mein Herr-. Auch lässt die Gemeinschaft niemanden allein!"
"Ich stelle fest, dass wir viel voneinander lernen können, Nozomi-chan. Was möchtest du denn frühstücken?"
"Das was du mir gewährst, Herr."
Ich erinnere mich an das Ritual bei Tanaka-San gestern Abend und mache es jetzt beim Frühstück genauso.
Nach dem Frühstück lasse ich mich von ihr über die Insel führen. Bei Begrüßungen anderer Herren verbeugt sich Nozomi-chan jedes Mal tief. Als wir in den Gängen Suzuki-San begegnen, der uns gestern zusammen mit dem Piloten auf die Insel geflogen hat, huscht ein Lächeln über ihr Gesicht und sie verbeugt sich so tief, wie gestern bei Tanaka-San.
Im Weitergehen frage ich Nozomi-chan, welche Funktion Suzuki-San hier auf der Insel bekleidet.
Sie antwortet mit Freude im Gesicht:
"Suzuki-San ist der Chef der Wächter auf der Insel. Er untersteht Tanaka-San direkt. Suzuki-San hat mich schon oft in seine Decken geholt."
"Ah, du hast ihn gern, stimmt?s?"
"Ja, Herr."
'Ich bin noch weit von einem echten Herrn entfernt,' denke ich mir. 'So ähnlich wird?s bestimmt auch Yvonne ergehen.'
Ich nehme mir vor, spätestens wenn ich mit Yvonne zurück nach Deutschland fliege, Nozomi-chan an Suzuki-San weiter zu geben. Warum sie ihm wohl nicht schon jetzt dient?
Nozomi-chan zeigt mir noch die Waffenschule, dann gehen wir wieder zurück. Wir haben verschiedene Dinge gekauft, die wir in meine Unterkunft bringen. Nun ist es Zeit zum Mittagessen. Ich lasse mich von Nozomi-chan in das Restaurant bringen, in dem sie arbeitet, wenn sie keinen Gast begleiten soll. Danach ruhen wir etwa eine Stunde in meinem Zimmer, wobei ich Nozomi-chan zu mir auf den Futon nehme zum Kuscheln.
Nach Ende der Mittagspause gehe ich alleine zu der Waffenschule, während sich Nozomi-chan um meine Unterkunft kümmert. Ich vereinbare mit dem Waffenmeister Osawa-San Probestunden in jeder Waffengattung und probiere als erstes das Bogenschießen. Er erklärt mir den Aufbau des Kompositbogens und ich höre, dass Anfänge dieses Bogens schon vor über dreitausend Jahren nachweisbar sind. Auch was einen guten Pfeil ausmacht, erklärt er mir. Danach soll ich versuchen, eine Zielscheibe aus kreisförmig gebundenem Stroh zu treffen, was mir leidlich gelingt. Osawa-San erklärt mir, dass ich mich in Gedanken mit dem Pfeil verbinden soll. Ich soll mental zum Pfeil werden, ihn ins Ziel bringen. Und wirklich: Meine Trefferquote ist ein wenig höher. Er empfiehlt mir Meditationstraining. Dann würde ich bald jedes anvisierte Ziel treffen, auch bewegliche Ziele, wie Tiere in der Natur.
Hm, ich versuche mich heute noch mit dem Speerwurf und den japanischen Schwertern, mit dem gleichen Ergebnis. Immer wird mir Meditation empfohlen, um die Waffe sicher zu beherrschen. Meine Gedanken wären zu sehr mechanisch, der mentale Teil sei unterentwickelt.
Zusätzlich kommt mir der ostasiatische Kampfsport in den Sinn. Dieser hat wohl eine Entwicklung von über fünftausend Jahren hinter sich und ist daher ? besonders in seiner Heimat ? spirituell überfrachtet, habe ich bisher angenommen. Woher das kommt, dass man das Meditative hier auf quasi alle Waffen ausdehnt, frage ich einen der Ausbilder.
"Schauen Sie sich die Entwicklung seit der Erfindung des Schießpulvers an," antwortet er. "Mit der Entwicklung dieser heutigen Distanzwaffen, die eine hohe Zerstörungskraft entwickeln können, in Verbindung mit der westlichen Philosophie, dass die Welt im Wesentlichen den Gesetzen der Mechanik gehorcht und der Mensch alles beherrscht, hat er die Ehrfurcht vor der Natur verloren.
Die Menschen früherer Jahrtausende und die heutigen 'Barbaren' kannten noch keine Naturgesetze! Für sie ist der Mensch, die Pflanze, das Tier, der Stein, die Luft, alles beseelt. Er versuchte sich in seine Gedanken zu versenken, durch Meditation eins mit der Natur zu werden und entdeckte, wie viel mehr ihm dadurch gelang. Meditation ist in der westlichen Kultur inzwischen als ein Randgebiet der Medizin und Psychologie anerkannt. Man hat erkannt, dass man einfach nicht an ihr vorbeikommt."
Mit diesen Gedanken beende ich den heutigen Tag und gehe in meine Unterkunft zurück.
Nozomi-chan hat während des Tages sauber gemacht, die Futons verstaut und das Zimmer mit Blumengestecken versehen. Als ich hereinkomme, sitzt sie auf ihren Fersen am Boden neben dem Tisch.
"Hallo Nozomi-chan," sage ich. "Wunderbar hast du den Raum dekoriert!"
"Es freut mich, dass es meinem Herrn gefällt," antwortet sie mir glücklich lächelnd. "Möchte mein Herr im Badehaus entspannen, nach dem langen Tag?"
"Ja, Nozomi-chan, das ist eine gute Idee, aus der ein tägliches Ritual werden könnte," sage ich. "Du hast mir das Badehaus zwar heute im Vorbeigehen gezeigt, aber sag mal? Dürfen dort auch Mägde hinein?"
"Es gibt dort ja Mägde, die sich um die Entspannung der Herren kümmern, Okyaku-Sama -mein Herr-. Aber wenn du unbedingt mich dabei haben willst, statt die Dienste der Bademägde in Anspruch zu nehmen, muss ich dich natürlich begleiten, Okyaku-Sama."
"Ich nehme an, dass Tücher, Öle und Shampoos dort vorhanden sind? Ich muss nichts mitnehmen?"
"Das ist richtig, Herr. Es ist alles im Eintrittspreis enthalten."
"Dann komm' mit, Nozomi-chan. Wir gehen ins Badehaus."
Wir verlassen meine Wohnung und fahren mit dem Aufzug abwärts bis etwa auf das Niveau der Meeresoberfläche. Hier befindet sich der Eingang zur 'Blauen Grotte'. Nachdem wir das Foyer betreten haben, zahle ich 1000 Yen. Das entspricht etwa neun Euro. Dafür erhalte ich einen der nummerierten Schlüssel und Badeslipper in meiner Größe. Der Schlüssel passt auf einen Spint, in dem ein frisches Badetuch liegt. Ich ziehe meine Kleidung aus und schlinge mir das Tuch um die Hüften. Nozomi-chan entkleidet sich und legt ihre Mägdekleidung dazu. Nun trägt sie nur noch den Halsreifen, der sie als Escort ausweist.
'Ich muss mir noch einen Halsreifen besorgen, den ich später Yvonne anlegen kann,' geht mir durch den Kopf.
Dann gehen wir zum Wasserbecken. Es ist mit kobaltblauen Kacheln ausgelegt. Eine breite Treppe führt in knietiefes Wasser. Danach wird das Wasser mit jedem Schritt schnell tiefer. Bald stößt sich Nozomi-chan vom Boden ab und schwimmt in kraftvollen Zügen auf die gegenüberliegende Wand zu, dreht dort wieder um und nähert sich mir.
In einer Ecke sind Wirlpool-Düsen angebracht, die einen künstlichen Strudel erzeugen. Dort drehe ich ein paar Runden und als Nozomi-chan auf mich zu schwimmt, entferne ich mich aus dem Strudel in Richtung Treppe. Ich gehe in einen der angrenzenden Nischen und lege mich dort auf eine Liege. Eine Bademagd nähert sich mir. Sie trägt ihr Haar lang und hat ihre Schläfenhaare zu Zöpfen geflochten, die am Hinterkopf zu einem einzigen Zopf zusammengeführt sind. In den Händen trägt sie ein Tablett mit mehreren bauchigen gläsernen Fläschchen.
Ich lächele sie an und bedeute ihr:
"Du darfst das Tablett gerne meiner Magd geben!"
Nozomi-chan tritt in diesem Moment hinzu. Sie übernimmt das Tablett, stellt es neben der Liege ab und öffnet eine Flasche. Sie lässt etwas daraus in ihre hohle Hand laufen und beginnt beim Nacken, mich zu massieren. Dafür beugt sie sich über mich und ihre Hände massieren das Badeöl kräftig in meine Haut.
"Nicht so fest," murmele ich.
"Ja, Herr," antwortet sie mir.
Die Bewegung und die Massage machen mich müde.
Danach gehe ich mit Nozomi-chan noch ein wenig im Badehaus umher. Es gibt mehrere dieser Massage-Nischen, dazwischen Bänke zum Ausruhen und auch einen künstlichen Wasserfall zum Duschen. Das schaumige Wasser in dem Becken wird abgesaugt und gereinigt, bevor es in den natürlichen Wasserkreislauf zurückgeführt wird.
Nun liege ich nachdenklich auf einer der Bänke auf meinem Handtuch und träume. Nozomi-chan habe ich an meine Seite befohlen. Ich genieße ihre nackte weiche Haut an meiner und zeichne gedankenverloren mit dem Finger zart die Konturen ihres Gesichtes nach. Bald tauche ich mit meinem Blick tief in ihre Augen, während meine Finger sich sanft ihrer Körpermitte nähern. Ich fahre mit der Zunge über ihre Lippen, die sie öffnet und mir Einlass gewährt. Kurze Zeit darauf legt sie ihr Bein zwischen meine Beine und reibt ihren Unterleib mit kreisenden Bewegungen an meinem Oberschenkel.
Ich drehe mich um. Sie rutscht von mir herunter und schaut mich an. Mich weiter herumdrehend, lege ich mich auf sie. Sie öffnet die Beine und beginnt ein heftigeres Zungenspiel, während ich in sie eindringe.
*
"Oh? Sind die Männer einer solchen Verantwortung denn gewachsen?"
"Nicht alle Männer, Okyaku-Sama -mein Herr-!" Sie lächelt mich an. "Wahre Herren schon. ? Außerdem: Was der Herr alleine nicht schafft, das schafft er in der Gemeinschaft mit anderen Herren. Einer hat eine Idee und sucht zur Verwirklichung Mitstreiter. Der Ideengeber führt die Gruppe ? das 'Haus' an ? die anderen folgen. Es gibt autokratische Hausherren und auch kooperative. Eine Anzahl Häuser bilden zusammen einen 'Ort', oder diese Insel..."
"Ah, so ist die Gemeinschaft aufgebaut. ? Niemand ist allein."
"Das ist richtig, Okyaku-Sama -mein Herr-. Auch lässt die Gemeinschaft niemanden allein!"
"Ich stelle fest, dass wir viel voneinander lernen können, Nozomi-chan. Was möchtest du denn frühstücken?"
"Das was du mir gewährst, Herr."
Ich erinnere mich an das Ritual bei Tanaka-San gestern Abend und mache es jetzt beim Frühstück genauso.
Nach dem Frühstück lasse ich mich von ihr über die Insel führen. Bei Begrüßungen anderer Herren verbeugt sich Nozomi-chan jedes Mal tief. Als wir in den Gängen Suzuki-San begegnen, der uns gestern zusammen mit dem Piloten auf die Insel geflogen hat, huscht ein Lächeln über ihr Gesicht und sie verbeugt sich so tief, wie gestern bei Tanaka-San.
Im Weitergehen frage ich Nozomi-chan, welche Funktion Suzuki-San hier auf der Insel bekleidet.
Sie antwortet mit Freude im Gesicht:
"Suzuki-San ist der Chef der Wächter auf der Insel. Er untersteht Tanaka-San direkt. Suzuki-San hat mich schon oft in seine Decken geholt."
"Ah, du hast ihn gern, stimmt?s?"
"Ja, Herr."
'Ich bin noch weit von einem echten Herrn entfernt,' denke ich mir. 'So ähnlich wird?s bestimmt auch Yvonne ergehen.'
Ich nehme mir vor, spätestens wenn ich mit Yvonne zurück nach Deutschland fliege, Nozomi-chan an Suzuki-San weiter zu geben. Warum sie ihm wohl nicht schon jetzt dient?
Nozomi-chan zeigt mir noch die Waffenschule, dann gehen wir wieder zurück. Wir haben verschiedene Dinge gekauft, die wir in meine Unterkunft bringen. Nun ist es Zeit zum Mittagessen. Ich lasse mich von Nozomi-chan in das Restaurant bringen, in dem sie arbeitet, wenn sie keinen Gast begleiten soll. Danach ruhen wir etwa eine Stunde in meinem Zimmer, wobei ich Nozomi-chan zu mir auf den Futon nehme zum Kuscheln.
Nach Ende der Mittagspause gehe ich alleine zu der Waffenschule, während sich Nozomi-chan um meine Unterkunft kümmert. Ich vereinbare mit dem Waffenmeister Osawa-San Probestunden in jeder Waffengattung und probiere als erstes das Bogenschießen. Er erklärt mir den Aufbau des Kompositbogens und ich höre, dass Anfänge dieses Bogens schon vor über dreitausend Jahren nachweisbar sind. Auch was einen guten Pfeil ausmacht, erklärt er mir. Danach soll ich versuchen, eine Zielscheibe aus kreisförmig gebundenem Stroh zu treffen, was mir leidlich gelingt. Osawa-San erklärt mir, dass ich mich in Gedanken mit dem Pfeil verbinden soll. Ich soll mental zum Pfeil werden, ihn ins Ziel bringen. Und wirklich: Meine Trefferquote ist ein wenig höher. Er empfiehlt mir Meditationstraining. Dann würde ich bald jedes anvisierte Ziel treffen, auch bewegliche Ziele, wie Tiere in der Natur.
Hm, ich versuche mich heute noch mit dem Speerwurf und den japanischen Schwertern, mit dem gleichen Ergebnis. Immer wird mir Meditation empfohlen, um die Waffe sicher zu beherrschen. Meine Gedanken wären zu sehr mechanisch, der mentale Teil sei unterentwickelt.
Zusätzlich kommt mir der ostasiatische Kampfsport in den Sinn. Dieser hat wohl eine Entwicklung von über fünftausend Jahren hinter sich und ist daher ? besonders in seiner Heimat ? spirituell überfrachtet, habe ich bisher angenommen. Woher das kommt, dass man das Meditative hier auf quasi alle Waffen ausdehnt, frage ich einen der Ausbilder.
"Schauen Sie sich die Entwicklung seit der Erfindung des Schießpulvers an," antwortet er. "Mit der Entwicklung dieser heutigen Distanzwaffen, die eine hohe Zerstörungskraft entwickeln können, in Verbindung mit der westlichen Philosophie, dass die Welt im Wesentlichen den Gesetzen der Mechanik gehorcht und der Mensch alles beherrscht, hat er die Ehrfurcht vor der Natur verloren.
Die Menschen früherer Jahrtausende und die heutigen 'Barbaren' kannten noch keine Naturgesetze! Für sie ist der Mensch, die Pflanze, das Tier, der Stein, die Luft, alles beseelt. Er versuchte sich in seine Gedanken zu versenken, durch Meditation eins mit der Natur zu werden und entdeckte, wie viel mehr ihm dadurch gelang. Meditation ist in der westlichen Kultur inzwischen als ein Randgebiet der Medizin und Psychologie anerkannt. Man hat erkannt, dass man einfach nicht an ihr vorbeikommt."
Mit diesen Gedanken beende ich den heutigen Tag und gehe in meine Unterkunft zurück.
Nozomi-chan hat während des Tages sauber gemacht, die Futons verstaut und das Zimmer mit Blumengestecken versehen. Als ich hereinkomme, sitzt sie auf ihren Fersen am Boden neben dem Tisch.
"Hallo Nozomi-chan," sage ich. "Wunderbar hast du den Raum dekoriert!"
"Es freut mich, dass es meinem Herrn gefällt," antwortet sie mir glücklich lächelnd. "Möchte mein Herr im Badehaus entspannen, nach dem langen Tag?"
"Ja, Nozomi-chan, das ist eine gute Idee, aus der ein tägliches Ritual werden könnte," sage ich. "Du hast mir das Badehaus zwar heute im Vorbeigehen gezeigt, aber sag mal? Dürfen dort auch Mägde hinein?"
"Es gibt dort ja Mägde, die sich um die Entspannung der Herren kümmern, Okyaku-Sama -mein Herr-. Aber wenn du unbedingt mich dabei haben willst, statt die Dienste der Bademägde in Anspruch zu nehmen, muss ich dich natürlich begleiten, Okyaku-Sama."
"Ich nehme an, dass Tücher, Öle und Shampoos dort vorhanden sind? Ich muss nichts mitnehmen?"
"Das ist richtig, Herr. Es ist alles im Eintrittspreis enthalten."
"Dann komm' mit, Nozomi-chan. Wir gehen ins Badehaus."
Wir verlassen meine Wohnung und fahren mit dem Aufzug abwärts bis etwa auf das Niveau der Meeresoberfläche. Hier befindet sich der Eingang zur 'Blauen Grotte'. Nachdem wir das Foyer betreten haben, zahle ich 1000 Yen. Das entspricht etwa neun Euro. Dafür erhalte ich einen der nummerierten Schlüssel und Badeslipper in meiner Größe. Der Schlüssel passt auf einen Spint, in dem ein frisches Badetuch liegt. Ich ziehe meine Kleidung aus und schlinge mir das Tuch um die Hüften. Nozomi-chan entkleidet sich und legt ihre Mägdekleidung dazu. Nun trägt sie nur noch den Halsreifen, der sie als Escort ausweist.
'Ich muss mir noch einen Halsreifen besorgen, den ich später Yvonne anlegen kann,' geht mir durch den Kopf.
Dann gehen wir zum Wasserbecken. Es ist mit kobaltblauen Kacheln ausgelegt. Eine breite Treppe führt in knietiefes Wasser. Danach wird das Wasser mit jedem Schritt schnell tiefer. Bald stößt sich Nozomi-chan vom Boden ab und schwimmt in kraftvollen Zügen auf die gegenüberliegende Wand zu, dreht dort wieder um und nähert sich mir.
In einer Ecke sind Wirlpool-Düsen angebracht, die einen künstlichen Strudel erzeugen. Dort drehe ich ein paar Runden und als Nozomi-chan auf mich zu schwimmt, entferne ich mich aus dem Strudel in Richtung Treppe. Ich gehe in einen der angrenzenden Nischen und lege mich dort auf eine Liege. Eine Bademagd nähert sich mir. Sie trägt ihr Haar lang und hat ihre Schläfenhaare zu Zöpfen geflochten, die am Hinterkopf zu einem einzigen Zopf zusammengeführt sind. In den Händen trägt sie ein Tablett mit mehreren bauchigen gläsernen Fläschchen.
Ich lächele sie an und bedeute ihr:
"Du darfst das Tablett gerne meiner Magd geben!"
Nozomi-chan tritt in diesem Moment hinzu. Sie übernimmt das Tablett, stellt es neben der Liege ab und öffnet eine Flasche. Sie lässt etwas daraus in ihre hohle Hand laufen und beginnt beim Nacken, mich zu massieren. Dafür beugt sie sich über mich und ihre Hände massieren das Badeöl kräftig in meine Haut.
"Nicht so fest," murmele ich.
"Ja, Herr," antwortet sie mir.
Die Bewegung und die Massage machen mich müde.
Danach gehe ich mit Nozomi-chan noch ein wenig im Badehaus umher. Es gibt mehrere dieser Massage-Nischen, dazwischen Bänke zum Ausruhen und auch einen künstlichen Wasserfall zum Duschen. Das schaumige Wasser in dem Becken wird abgesaugt und gereinigt, bevor es in den natürlichen Wasserkreislauf zurückgeführt wird.
Nun liege ich nachdenklich auf einer der Bänke auf meinem Handtuch und träume. Nozomi-chan habe ich an meine Seite befohlen. Ich genieße ihre nackte weiche Haut an meiner und zeichne gedankenverloren mit dem Finger zart die Konturen ihres Gesichtes nach. Bald tauche ich mit meinem Blick tief in ihre Augen, während meine Finger sich sanft ihrer Körpermitte nähern. Ich fahre mit der Zunge über ihre Lippen, die sie öffnet und mir Einlass gewährt. Kurze Zeit darauf legt sie ihr Bein zwischen meine Beine und reibt ihren Unterleib mit kreisenden Bewegungen an meinem Oberschenkel.
Ich drehe mich um. Sie rutscht von mir herunter und schaut mich an. Mich weiter herumdrehend, lege ich mich auf sie. Sie öffnet die Beine und beginnt ein heftigeres Zungenspiel, während ich in sie eindringe.
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