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Dienstag, 23. März 2021
Yamato Nadeshiko -45-
hermann-jpmt, 11:00h
Er nickt mir lächelnd zu und sagt:
"Zieh dich um!"
Ich gehe sofort an den Schrank und schaue mir an, was ich ab jetzt tragen soll. Bald habe ich ein passendes oberschenkellanges Kleid gefunden und ziehe es über. Anschließend öffnet der Shi -Herr- eine Zimmertür und lässt mich in einen wirklichen Badetempel schauen. Er zeigt mir den Schminktisch und sagt:
"Du wirst dich, auch als Nichtjapanerin, nach dem japanischen Frauenideal richten und darauf achten, dass du stets anmutig gekleidet und dezent geschminkt bist!"
Ich nicke und gehe zum Schminktisch. Dort öffne ich die Schubläden und finde meine Pflegeartikel, sowie noch weitere. Suzuki-San meldet sich von der Türe aus:
"Ich werde ein Abendessen für uns bringen lassen. Du wirst dir das Ritual gut einprägen!"
Er geht in den Wohnraum zurück und nun höre ich ihn etwas auf Japanisch in das Kommunikationsnetz sprechen. Zwanzig Minuten später klingelt es und er nimmt einer Frau das Tablett aus der Hand, die ähnlich gekleidet ist, wie ich jetzt. Er verbeugt sich lächelnd und schließt die Tür wieder. In der Wartezeit hat er mir gezeigt, wo die Futon-Matratzen tagsüber aufbewahrt werden und sie vorsorglich hervorgeholt.
Nun stellt er das Tablett auf den ?Couchtisch?, zieht einen niedrigen Hocker heran und legt ein Kissen übereck an den Tisch. Danach winkt er mich heran, setzt sich mit untergeschlagenen Beinen in einer Art Schneidersitz auf den Hocker und sagt:
"Knie dich auf das Kissen und setze dich auf deine Fersen!"
Sofort führe ich seinen Befehl aus.
"Spanne deine Oberschenkelmuskulatur an!"
Ich versuche es. Nun nimmt er eins der beiden Platzdeckchen vom Tablett und versucht es mir zwischen Hintern und Fersen zu schieben. Nach wenigen Zentimetern bleibt es stecken. Suzuki-San lächelt und meint:
"Eine Japanerin in deinem Alter ist das Knien im Seiza -Kniesitz- gewohnt. Du musst das noch üben!"
Es dauert nicht lange bis mir die Oberschenkel weh tun und ich mich auf meinen Fersen niederlasse. Mit niedergeschlagenem Blick antworte ich:
"Ja, Herr."
"Das Essen..." sagt er nun. "Fülle eine Schale mit der Suppe aus der Schüssel!"
Ich nehme einen der Porzellanlöffel und schöpfe eine Schale voll. Suzuki-San beweist Geduld und sagt, als ich fertig bin:
"Reiche mir die Schale mit beiden Händen!"
Ich tue wie befohlen. Er nimmt mir die Schale ab und stellt sie vor mich hin. Danach sagt er:
"Fülle nun eine zweite Schale!"
Als ich sie ihm reiche, nimmt er sie und stellt sie vor sich ab. Lächelnd sagt er nun:
"Und nun nimm zwei Essstäbchen!"
Ich nehme sie etwas ungeschickt in die Hand, während auch er sich zwei Essstäbchen nimmt. Er zeigt mir den Umgang damit. Trotzdem fällt mindestens jedes zweites Stück Hähnchen oder Gemüse wieder in die Brühe zurück. Aber schließlich habe ich es geschafft, obwohl mir auch öfter die Stäbchen aus der Hand gefallen sind.
Nun hebt er seine Schale an den Mund und trinkt sie schlürfend leer.
Nachdem ich nichts mehr mit den Stäbchen aus der Brühe angeln kann, lege ich sie auf Seite, nehme die Schale in beide Hände und führe sie an den Mund, um sie leer zu trinken. Entsprechend meiner Erziehung unterdrücke ich dabei Schlürfgeräusche. Suzuki-San lächelt und sagt:
"Andere Länder, andere Sitten! Mit Schlürfen zeigst du einem eventuellen Gastgeber hier in Japan, dass es dir schmeckt. Das gehört zur Höflichkeit gegenüber dem Gastgeber!"
Anschließend stellt er alles auf dem Tablett zusammen und telefoniert noch einmal kurz, um das Geschirr abholen zu lassen, was wenige Minuten später passiert. Währenddessen sagt er zu mir:
"Mach dich jetzt für die Nacht fertig!"
Als ich im Bad fertig bin, lösche ich das Licht und schließe die Tür. Im Wohnraum ist es inzwischen auch dunkel. Schwaches Licht bietet der Sternenhimmel mit Mond, der durch das Panoramafenster hereinscheint.
Mein Herr hat die beiden Futons vor dem Wandschrank auf den Boden gelegt. Er liegt dort auf einen Ellenbogen gestützt und schaut zu mir. Sofort senke ich den Blick.
"Komm zu mir," fordert er mich auf.
Ich trete langsam näher und knie mit gesenktem Kopf vor dem Futon nieder. Mir ist zitterig zumute und ich sage nichts. Ich spüre, dass er mich betrachtet. Dann legt er sich rücklings auf die Decken, verschränkt die Hände im Nacken und schaut zur Decke, wie ich verstohlen blickend sehe. Er sagt nichts, was mich noch unsicherer macht.
"Herr," beginne ich schließlich.
"Ja," antwortet er, dreht sich zu mir, stützt sich wieder auf einen Ellenbogen und betrachtet mich.
"Ich weiß nicht, was ich tun oder sagen soll," jammere ich leise.
Meine Unterlippe zittert. Ängstlich hebe ich meinen Blick und schaue ihn an.
Sanft lächelnd winkt er mich zu sich.
Schüchtern krieche ich auf den Futon. Er nimmt mich in seine Arme und drückt mich rücksichtsvoll neben sich nieder. Ich bin verkrampft. Ich versuche, ihn mit den Lippen zu berühren, aber er legt mir die Hand über den Mund. Erschrocken sehe ich ihn an.
"Weißt du, was deine Aufgabe ist?" fragt er.
"Ich soll meinem Herrn mit meinem Körper gefallen."
"Das siehst du zu eng," widerspricht er mir. "Du musst mir mit der Fülle deiner Weiblichkeit zu gefallen sein, in der Absolutheit deiner Unterwerfung."
"Ein Herr von hier begehrt und besitzt mich also voll und ganz?"
"Ja."
"Das hatte ich mir erhofft," flüstere ich auf Deutsch.
"Was?"
"Nichts, Herr."
"Leg? dich hin," befiehlt er mir, "auf den Rücken, das Gesicht nach oben. Und dann schau mich an, kleine Magd!"
Hastig öffne ich den Gürtel und mein Kleid, dann komme ich dem Befehl nach.
"Frauen, wie du eine bist, benutzen ihre Schönheit im westlichen Kulturraum oft zum eigenen Vorteil. Sie öffnen sich damit manche Tür, nehmen auf diese Weise manche Hürde. Schönheit erleichtert in der westlichen Welt das Leben, fördert die Karriere, erringt Reichtum und wirft andere Frauen aus dem Rennen."
"Ja, Herr."
"Hier liegen die Dinge anders."
"Ja, Herr."
"Hier gehört deine Schönheit voll und ganz deinem Herrn, wie du selbst auch."
"Ja, Herr."
Er hockt sich nun neben meinen nackten Körper und beugt sich über mich. Ich presse meinen warmen, weichen Körper an ihn und küsse ihn inbrünstig. Er wandert mit seinen Fingern kaum fühlbar über meinen Körper. An einigen Stellen erzittere ich. Ich habe dort das Gefühl, dass mir ein Schauer den Rücken herunterläuft. Er streicht zärtlich über meine Schamlippen und versenkt seine Finger in mir. Ich drücke mich mit kreisenden Bewegungen des Beckens dem entgegen. Da drückt er meine Beine auseinander und dringt in mich ein. Mit kurzen harten Stößen bringt er mich hoch ? und zieht sich aus mir zurück.
Dann massiert er zärtlich meine Brüste und schließt seinen Mund um meine Nippel, die er sanft zwischen seine Zähne nimmt, während seine Hand die Haut an den Innenseiten meiner Oberschenkel streichelt.
"Bitte, Herr."
Er hat ein Einsehen und dringt wieder in mich hinein. Ich muss stöhnen, mich gehen lassen und er lässt es zu. Danach liegen wir noch eine Zeitlang schweigend nebeneinander. Schließlich flüstere ich mit Tränen in den Augen:
"Ich kann nichts dagegen tun, dass ich in den Armen meines Herrn vergehe."
Und ich drücke mich an ihn.
"Du sollst auch gar nichts dagegen tun," antwortet er. "Du musst dir darüber klar werden, dass du endlich den wahren Platz in der vorgegebenen Ordnung einnimmst. Männer sind die Herren, Frauen ihre Mägde. Die westliche Kultur hat euch gelehrt, männlichen Werten nachzuhängen. Das erzeugt bei beiden Geschlechtern Depressionen und Frustrationen. Frauen mit normalem Hormonhaushalt finden es schwierig oder unmöglich, in diesen widernatürlichen Werten ihr Glück zu finden. Auch dem Mann wird die Erfüllung seiner normalen biologischen Rolle dadurch erschwert."
"Ja, Herr."
"Weißt du, wer letztendlich dein bester Ausbilder sein wird?"
"Nein, Herr!"
"Du selbst," erklärt er mir. "Die Magd, begierig, dem Herrn zu gefallen, voller Phantasie und Intelligenz ihre Bewegungen und Gefühle steuernd, liebevoll bestrebt, sie zu verbessern und zu verfeinern. Du wirst weitgehend selbst dafür sorgen, dass du eine hervorragende Magd wirst."
"Herr?"
"Die Magd steckt tief in dir drinnen. Du hast mir eben mehr als bewiesen, dass du eine Magd aus innerer Überzeugung bist. Kämpfe nicht dagegen an. Lasse den Dingen ihren Lauf, lasse deine Sehnsucht spontan frei, süß und ungehindert sich entwickeln. Du bist nun einmal, was du bist."
"Ja, Herr."
"So, dann wollen wir schlafen!"
Ich rutsche von meinem Futon herunter, den ich eben ziemlich nass gemacht habe. Mein Herr wirft das nasse Bettzeug daneben. Ich schaue verschüchtert, aber er sagt nichts dazu. Stattdessen stellt er den Futon hochkant gegen die Wand und winkt mich zu sich auf seinen Futon. Dann wirft er seine Decke über mich und ich schlafe an ihn gekuschelt ein... lange nachdem ich seine regelmäßigen Atemzüge höre.
*
"Zieh dich um!"
Ich gehe sofort an den Schrank und schaue mir an, was ich ab jetzt tragen soll. Bald habe ich ein passendes oberschenkellanges Kleid gefunden und ziehe es über. Anschließend öffnet der Shi -Herr- eine Zimmertür und lässt mich in einen wirklichen Badetempel schauen. Er zeigt mir den Schminktisch und sagt:
"Du wirst dich, auch als Nichtjapanerin, nach dem japanischen Frauenideal richten und darauf achten, dass du stets anmutig gekleidet und dezent geschminkt bist!"
Ich nicke und gehe zum Schminktisch. Dort öffne ich die Schubläden und finde meine Pflegeartikel, sowie noch weitere. Suzuki-San meldet sich von der Türe aus:
"Ich werde ein Abendessen für uns bringen lassen. Du wirst dir das Ritual gut einprägen!"
Er geht in den Wohnraum zurück und nun höre ich ihn etwas auf Japanisch in das Kommunikationsnetz sprechen. Zwanzig Minuten später klingelt es und er nimmt einer Frau das Tablett aus der Hand, die ähnlich gekleidet ist, wie ich jetzt. Er verbeugt sich lächelnd und schließt die Tür wieder. In der Wartezeit hat er mir gezeigt, wo die Futon-Matratzen tagsüber aufbewahrt werden und sie vorsorglich hervorgeholt.
Nun stellt er das Tablett auf den ?Couchtisch?, zieht einen niedrigen Hocker heran und legt ein Kissen übereck an den Tisch. Danach winkt er mich heran, setzt sich mit untergeschlagenen Beinen in einer Art Schneidersitz auf den Hocker und sagt:
"Knie dich auf das Kissen und setze dich auf deine Fersen!"
Sofort führe ich seinen Befehl aus.
"Spanne deine Oberschenkelmuskulatur an!"
Ich versuche es. Nun nimmt er eins der beiden Platzdeckchen vom Tablett und versucht es mir zwischen Hintern und Fersen zu schieben. Nach wenigen Zentimetern bleibt es stecken. Suzuki-San lächelt und meint:
"Eine Japanerin in deinem Alter ist das Knien im Seiza -Kniesitz- gewohnt. Du musst das noch üben!"
Es dauert nicht lange bis mir die Oberschenkel weh tun und ich mich auf meinen Fersen niederlasse. Mit niedergeschlagenem Blick antworte ich:
"Ja, Herr."
"Das Essen..." sagt er nun. "Fülle eine Schale mit der Suppe aus der Schüssel!"
Ich nehme einen der Porzellanlöffel und schöpfe eine Schale voll. Suzuki-San beweist Geduld und sagt, als ich fertig bin:
"Reiche mir die Schale mit beiden Händen!"
Ich tue wie befohlen. Er nimmt mir die Schale ab und stellt sie vor mich hin. Danach sagt er:
"Fülle nun eine zweite Schale!"
Als ich sie ihm reiche, nimmt er sie und stellt sie vor sich ab. Lächelnd sagt er nun:
"Und nun nimm zwei Essstäbchen!"
Ich nehme sie etwas ungeschickt in die Hand, während auch er sich zwei Essstäbchen nimmt. Er zeigt mir den Umgang damit. Trotzdem fällt mindestens jedes zweites Stück Hähnchen oder Gemüse wieder in die Brühe zurück. Aber schließlich habe ich es geschafft, obwohl mir auch öfter die Stäbchen aus der Hand gefallen sind.
Nun hebt er seine Schale an den Mund und trinkt sie schlürfend leer.
Nachdem ich nichts mehr mit den Stäbchen aus der Brühe angeln kann, lege ich sie auf Seite, nehme die Schale in beide Hände und führe sie an den Mund, um sie leer zu trinken. Entsprechend meiner Erziehung unterdrücke ich dabei Schlürfgeräusche. Suzuki-San lächelt und sagt:
"Andere Länder, andere Sitten! Mit Schlürfen zeigst du einem eventuellen Gastgeber hier in Japan, dass es dir schmeckt. Das gehört zur Höflichkeit gegenüber dem Gastgeber!"
Anschließend stellt er alles auf dem Tablett zusammen und telefoniert noch einmal kurz, um das Geschirr abholen zu lassen, was wenige Minuten später passiert. Währenddessen sagt er zu mir:
"Mach dich jetzt für die Nacht fertig!"
Als ich im Bad fertig bin, lösche ich das Licht und schließe die Tür. Im Wohnraum ist es inzwischen auch dunkel. Schwaches Licht bietet der Sternenhimmel mit Mond, der durch das Panoramafenster hereinscheint.
Mein Herr hat die beiden Futons vor dem Wandschrank auf den Boden gelegt. Er liegt dort auf einen Ellenbogen gestützt und schaut zu mir. Sofort senke ich den Blick.
"Komm zu mir," fordert er mich auf.
Ich trete langsam näher und knie mit gesenktem Kopf vor dem Futon nieder. Mir ist zitterig zumute und ich sage nichts. Ich spüre, dass er mich betrachtet. Dann legt er sich rücklings auf die Decken, verschränkt die Hände im Nacken und schaut zur Decke, wie ich verstohlen blickend sehe. Er sagt nichts, was mich noch unsicherer macht.
"Herr," beginne ich schließlich.
"Ja," antwortet er, dreht sich zu mir, stützt sich wieder auf einen Ellenbogen und betrachtet mich.
"Ich weiß nicht, was ich tun oder sagen soll," jammere ich leise.
Meine Unterlippe zittert. Ängstlich hebe ich meinen Blick und schaue ihn an.
Sanft lächelnd winkt er mich zu sich.
Schüchtern krieche ich auf den Futon. Er nimmt mich in seine Arme und drückt mich rücksichtsvoll neben sich nieder. Ich bin verkrampft. Ich versuche, ihn mit den Lippen zu berühren, aber er legt mir die Hand über den Mund. Erschrocken sehe ich ihn an.
"Weißt du, was deine Aufgabe ist?" fragt er.
"Ich soll meinem Herrn mit meinem Körper gefallen."
"Das siehst du zu eng," widerspricht er mir. "Du musst mir mit der Fülle deiner Weiblichkeit zu gefallen sein, in der Absolutheit deiner Unterwerfung."
"Ein Herr von hier begehrt und besitzt mich also voll und ganz?"
"Ja."
"Das hatte ich mir erhofft," flüstere ich auf Deutsch.
"Was?"
"Nichts, Herr."
"Leg? dich hin," befiehlt er mir, "auf den Rücken, das Gesicht nach oben. Und dann schau mich an, kleine Magd!"
Hastig öffne ich den Gürtel und mein Kleid, dann komme ich dem Befehl nach.
"Frauen, wie du eine bist, benutzen ihre Schönheit im westlichen Kulturraum oft zum eigenen Vorteil. Sie öffnen sich damit manche Tür, nehmen auf diese Weise manche Hürde. Schönheit erleichtert in der westlichen Welt das Leben, fördert die Karriere, erringt Reichtum und wirft andere Frauen aus dem Rennen."
"Ja, Herr."
"Hier liegen die Dinge anders."
"Ja, Herr."
"Hier gehört deine Schönheit voll und ganz deinem Herrn, wie du selbst auch."
"Ja, Herr."
Er hockt sich nun neben meinen nackten Körper und beugt sich über mich. Ich presse meinen warmen, weichen Körper an ihn und küsse ihn inbrünstig. Er wandert mit seinen Fingern kaum fühlbar über meinen Körper. An einigen Stellen erzittere ich. Ich habe dort das Gefühl, dass mir ein Schauer den Rücken herunterläuft. Er streicht zärtlich über meine Schamlippen und versenkt seine Finger in mir. Ich drücke mich mit kreisenden Bewegungen des Beckens dem entgegen. Da drückt er meine Beine auseinander und dringt in mich ein. Mit kurzen harten Stößen bringt er mich hoch ? und zieht sich aus mir zurück.
Dann massiert er zärtlich meine Brüste und schließt seinen Mund um meine Nippel, die er sanft zwischen seine Zähne nimmt, während seine Hand die Haut an den Innenseiten meiner Oberschenkel streichelt.
"Bitte, Herr."
Er hat ein Einsehen und dringt wieder in mich hinein. Ich muss stöhnen, mich gehen lassen und er lässt es zu. Danach liegen wir noch eine Zeitlang schweigend nebeneinander. Schließlich flüstere ich mit Tränen in den Augen:
"Ich kann nichts dagegen tun, dass ich in den Armen meines Herrn vergehe."
Und ich drücke mich an ihn.
"Du sollst auch gar nichts dagegen tun," antwortet er. "Du musst dir darüber klar werden, dass du endlich den wahren Platz in der vorgegebenen Ordnung einnimmst. Männer sind die Herren, Frauen ihre Mägde. Die westliche Kultur hat euch gelehrt, männlichen Werten nachzuhängen. Das erzeugt bei beiden Geschlechtern Depressionen und Frustrationen. Frauen mit normalem Hormonhaushalt finden es schwierig oder unmöglich, in diesen widernatürlichen Werten ihr Glück zu finden. Auch dem Mann wird die Erfüllung seiner normalen biologischen Rolle dadurch erschwert."
"Ja, Herr."
"Weißt du, wer letztendlich dein bester Ausbilder sein wird?"
"Nein, Herr!"
"Du selbst," erklärt er mir. "Die Magd, begierig, dem Herrn zu gefallen, voller Phantasie und Intelligenz ihre Bewegungen und Gefühle steuernd, liebevoll bestrebt, sie zu verbessern und zu verfeinern. Du wirst weitgehend selbst dafür sorgen, dass du eine hervorragende Magd wirst."
"Herr?"
"Die Magd steckt tief in dir drinnen. Du hast mir eben mehr als bewiesen, dass du eine Magd aus innerer Überzeugung bist. Kämpfe nicht dagegen an. Lasse den Dingen ihren Lauf, lasse deine Sehnsucht spontan frei, süß und ungehindert sich entwickeln. Du bist nun einmal, was du bist."
"Ja, Herr."
"So, dann wollen wir schlafen!"
Ich rutsche von meinem Futon herunter, den ich eben ziemlich nass gemacht habe. Mein Herr wirft das nasse Bettzeug daneben. Ich schaue verschüchtert, aber er sagt nichts dazu. Stattdessen stellt er den Futon hochkant gegen die Wand und winkt mich zu sich auf seinen Futon. Dann wirft er seine Decke über mich und ich schlafe an ihn gekuschelt ein... lange nachdem ich seine regelmäßigen Atemzüge höre.
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