Donnerstag, 17. Juni 2021
Yamato Nadeshiko -87-
hermann-jpmt, 12:45h
"Aber dann wird es doch total unverständlich..."
"Das oberste Lebensziel einer Frau, die im Herzen eine Magd ist, ist es, ihrem Herrn immer zu gefallen, ihn stolz darauf zu machen, eine Magd zu haben. Sie könnte vor Glück die ganze Welt umarmen, wenn er zu seinen Kumpels sagt: '...und das ist Mein Mädchen!'"
"Ich weiß nicht."
"Denk' doch mal an deine Großeltern: Klassische Rollenverteilung. Er bringt das Geld nach Hause. Sie versorgt Haushalt und Kinder - und bringt ihm die Pantoffeln, die Zigarre... Und selbst deine Mutter hast du sicher schon mal dabei erwischt, dass sie bei irgendeiner Entscheidung gesagt hat: 'Da muss ich erst Papa fragen' oder zu Fremden 'Das muss ich erst mit meinen Mann besprechen'."
"Aber das passt doch nicht mehr in die heutige Zeit!"
"Wer bestimmt denn so etwas? Wenn du dich damit wohlfühlst, wenn René die Entscheidungen trifft - wenn du seinem Verantwortungsbewusstsein voll vertraust, ist es doch stimmig!
Du solltest nichts überstürzen. Wenn du etwas nicht mit dir vereinbaren kannst, dann lass' es. Wenn dir etwas gefällt, probierst du es einfach mal aus. Dann wirst du schon sehen, ob es gut für dich ist."
"Meinst du?"
"Ja," gebe ich einfach zurück.
"Ich weiß nicht, wie ich das René sagen soll - ich meine - wenn ich was ausprobieren will."
"René liebt Dich, Bernadette. Und er ist wirklich ein feiner Mensch. Sprich einfach offen mit ihm und dann wird er sich auch so verhalten, dass alles gut ist."
"Danke."
"Keine Ursache."
"Ich glaube, ich gehe mich mal umziehen. Es sind bestimmt 28° draußen."
"Gute Idee."
Das ist wirklich eine gute Idee gewesen, aber ich muss erst einmal nachfragen. Ich gehe also an Deck. Mein Herr begleitet mich dann in unsere Kabine und holt aus einem Koffer hervor, was ich zu tragen habe: einen dünnen, lachsfarbenen Badeanzug, hochgeschlossen bis zum Halsreifen, aber mit freien Schultern, am Po als String gearbeitet. Darüber darf ich, je nach Witterung, entweder eine wattierte, weiße Windjacke oder ein Chiffonjäckchen tragen. Schließlich reicht er mir noch ein goldenes Fußkettchen, worüber ich mich riesig freue und mich tief verbeuge. Dann geht er wieder an Deck.
Als ich danach wieder die Kombüse betrete, gießt sich Bernadette, nun mit Shorts und T-Shirt bekleidet, gerade eine Tasse Tee ein und fragt, während sie sich zu mir umwendet:
"Trinken die Männer jetzt auch T...?"
Sie hält bei meinem Anblick inne.
"Wir bringen ihnen am besten einfach die Kanne und zwei Tassen an Deck."
"Okay... Sieht toll aus."
"Danke."
Wir bringen den Tee an Deck. Die Männer sind gerade damit beschäftigt, die Leinen los zu machen.
"Lieb von Euch," ruft mein Herr, "aber das geht jetzt gerade nicht. Wir sagen Bescheid."
Wir gehen zurück in die Kombüse und stellen die Kanne in die dafür vorgesehene Aussparung. Danach sage ich zu Bernadette:
"Ich könnte ein wenig Sonne gebrauchen. Ich hole ein Handtuch und lege mich aufs Vorschiff. Kommst Du mit?"
"Ich habe keinen Badeanzug dabei..." gesteht Bernadette.
René, der das am Niedergang mitbekommen hat, ruft frech dazwischen:
"Dann lass die Klamotten doch einfach weg!"
"Das könnte dir so passen!" bekommt er postwendend als Antwort.
"Warum machst Du ihm nicht einfach die Freude?" frage ich und gehe, um ein Handtuch zu holen.
Das Schiff verlässt die Anlegestelle und schon strahlt die Sonne von oben. Es wird schnell wärmer.
"Bringst Du mir ein Handtuch mit?" ruft mir Bernadette nach.
Ich nicke.
Wir verlassen die Anlegestelle mit Motorkraft. Bernadette und ich liegen auf unseren Badelaken und genießen die wärmenden Strahlen der Sonne. René hat das Ruder übernommen und mein Herr, der sich auch eine Badehose angezogen hat, gesellt sich zu uns.
"Du hast keine Badesachen dabei?" fragt er Bernadette.
Ich übersetze. Sie schüttelt den Kopf. Ich wedele mit der erhobenen Hand von rechts nach links hin und her, um ihr Kopfschütteln mit einer für Japaner verständlichen Geste zu unterstreichen.
"Wir haben Glück. Es ist schon warm."
"Zu warm," antwortet Bernadette.
"Mach' es ihr leichter, Chika-chan," sagt mein Herr zu mir, "zieh dich aus!"
Dann geht er wieder nach hinten.
Ich beginne meinen Badeanzug abzustreifen.
"Chika-chan, quatsch, das brauchst du nicht!" ruft Bernadette aus.
"Mein Herr wünscht es so," antworte ich, stehe auf und lasse den Badeanzug herunter gleiten.
Sie sieht das Tattoo seitlich am Oberschenkel.
"Was bedeutet das," fragt sie mit großen Augen.
"Das ist Kanji," erkläre ich ihr. "Es bedeutet 'Magd'."
"Aber das kann hier doch sicher jeder lesen und seine Schlüsse daraus ziehen! Und das alles aus Liebe?"
"Aus Liebe und weil ich es bin."
"Oh. - Chika-chan, es tut mir leid, dass du dich jetzt wegen mir ausziehen musstest."
"Kein Problem," antworte ich, "so fühle ich mich viel besser."
Ich setze mich wieder hin.
Bernadette macht Anstalten sich ebenfalls auszuziehen.
"Aus Solidarität," kommentiert sie es.
Sie ist wirklich hübsch, hat gebräunte Haut, kleine, runde Brüste und einen festen Po. Ihr Schamhaar ist, wie das Haupthaar, rötlich blond.
Nackt setzen wir unser Sonnenbad fort.
Irgendwann drehe ich mich auf den Bauch.
"Warum sagt mir keiner was?" ertönt wenig später Renés Stimme.
Er ist gekommen, um nach Bernadette zu sehen.
Sie sagt zu ihm:
"Weil das hier nichts für Spanner ist. Entweder du ziehst dich auch aus, oder du verschwindest."
'Tja René, da hast du den Salat,' denke ich und lächele in mich hinein. 'Mal sehen, was du jetzt machst mit dem Ständer in der Hose.'
Wieder versetzt er mich in Erstaunen. Schnell zieht er seine Sachen aus.
"René, du bist ein Schwein," kommentiert es Bernadette lachend.
"Ich bin kein Schwein. Ich bin ein Mann. Was soll ich denn machen, wenn du hier nackt herumliegst?!"
Später ruft mein Herr nach mir. Er meint, es wäre Zeit für einen Imbiss. Bernadette begleitet mich nach unten.
"Darf Chika-chan sich wieder etwas anziehen?" fragt sie meinen Herrn wie selbstverständlich im Vorbeigehen.
"Nein," antwortet er mit fester Stimme, "sie bleibt nackt. Das ist ihr natürlicher Zustand. Nachdem ihr das jetzt wisst, gibt es auch keinen Grund mehr, dass sie sich bedeckt. Solange das Wetter es zulässt, wird sie keine Kleidung tragen."
Wir gehen in die Kombüse. Dort flüstert Bernadette:
"Der kann ja auch ganz anders. Einen Tonfall hatte der! Da würde ich auch lieber nicht widersprechen."
'Sieh an,' denke ich, 'das hast Du also auch bemerkt.'
Ich äußere jedoch nichts dergleichen, sondern sage: "Du kannst dir aber etwas anziehen. Hier unten ist ja keine Sonne."
Bernadette schüttelt den Kopf:
"Nichts da! Wir unterdrückten Frauen müssen zusammenhalten. Es ist ja warm genug."
"Hast du richtig verstanden, was mein Herr gesagt hat? Das galt für die ganze Zeit an Bord."
"Ja, klar."
Dann wendet sie mir ihr Gesicht zu. Sie grinst und sagt:
"Hast Du nicht Renés Reaktion gesehen? Ich wäre doch bescheuert, wenn ich das nicht ausnützen würde. Ich werde ihm sagen, dass ich das aus Solidarität mache. Der bekommt kein Stück Stoff mehr an mir zu sehen. Nach diesem Urlaub geht der mit O-Beinen, das sage ich dir."
"Bernadette, du bist ja eine ganz Schlimme!"
"Ha! Wer selbst im Glashaus sitzt... nicht wahr, Chika-chan?!"
Wir kichern, während wir Hamburger braten und belegen.
Dann kommt es noch dicker.
"Das oberste Lebensziel einer Frau, die im Herzen eine Magd ist, ist es, ihrem Herrn immer zu gefallen, ihn stolz darauf zu machen, eine Magd zu haben. Sie könnte vor Glück die ganze Welt umarmen, wenn er zu seinen Kumpels sagt: '...und das ist Mein Mädchen!'"
"Ich weiß nicht."
"Denk' doch mal an deine Großeltern: Klassische Rollenverteilung. Er bringt das Geld nach Hause. Sie versorgt Haushalt und Kinder - und bringt ihm die Pantoffeln, die Zigarre... Und selbst deine Mutter hast du sicher schon mal dabei erwischt, dass sie bei irgendeiner Entscheidung gesagt hat: 'Da muss ich erst Papa fragen' oder zu Fremden 'Das muss ich erst mit meinen Mann besprechen'."
"Aber das passt doch nicht mehr in die heutige Zeit!"
"Wer bestimmt denn so etwas? Wenn du dich damit wohlfühlst, wenn René die Entscheidungen trifft - wenn du seinem Verantwortungsbewusstsein voll vertraust, ist es doch stimmig!
Du solltest nichts überstürzen. Wenn du etwas nicht mit dir vereinbaren kannst, dann lass' es. Wenn dir etwas gefällt, probierst du es einfach mal aus. Dann wirst du schon sehen, ob es gut für dich ist."
"Meinst du?"
"Ja," gebe ich einfach zurück.
"Ich weiß nicht, wie ich das René sagen soll - ich meine - wenn ich was ausprobieren will."
"René liebt Dich, Bernadette. Und er ist wirklich ein feiner Mensch. Sprich einfach offen mit ihm und dann wird er sich auch so verhalten, dass alles gut ist."
"Danke."
"Keine Ursache."
"Ich glaube, ich gehe mich mal umziehen. Es sind bestimmt 28° draußen."
"Gute Idee."
Das ist wirklich eine gute Idee gewesen, aber ich muss erst einmal nachfragen. Ich gehe also an Deck. Mein Herr begleitet mich dann in unsere Kabine und holt aus einem Koffer hervor, was ich zu tragen habe: einen dünnen, lachsfarbenen Badeanzug, hochgeschlossen bis zum Halsreifen, aber mit freien Schultern, am Po als String gearbeitet. Darüber darf ich, je nach Witterung, entweder eine wattierte, weiße Windjacke oder ein Chiffonjäckchen tragen. Schließlich reicht er mir noch ein goldenes Fußkettchen, worüber ich mich riesig freue und mich tief verbeuge. Dann geht er wieder an Deck.
Als ich danach wieder die Kombüse betrete, gießt sich Bernadette, nun mit Shorts und T-Shirt bekleidet, gerade eine Tasse Tee ein und fragt, während sie sich zu mir umwendet:
"Trinken die Männer jetzt auch T...?"
Sie hält bei meinem Anblick inne.
"Wir bringen ihnen am besten einfach die Kanne und zwei Tassen an Deck."
"Okay... Sieht toll aus."
"Danke."
Wir bringen den Tee an Deck. Die Männer sind gerade damit beschäftigt, die Leinen los zu machen.
"Lieb von Euch," ruft mein Herr, "aber das geht jetzt gerade nicht. Wir sagen Bescheid."
Wir gehen zurück in die Kombüse und stellen die Kanne in die dafür vorgesehene Aussparung. Danach sage ich zu Bernadette:
"Ich könnte ein wenig Sonne gebrauchen. Ich hole ein Handtuch und lege mich aufs Vorschiff. Kommst Du mit?"
"Ich habe keinen Badeanzug dabei..." gesteht Bernadette.
René, der das am Niedergang mitbekommen hat, ruft frech dazwischen:
"Dann lass die Klamotten doch einfach weg!"
"Das könnte dir so passen!" bekommt er postwendend als Antwort.
"Warum machst Du ihm nicht einfach die Freude?" frage ich und gehe, um ein Handtuch zu holen.
Das Schiff verlässt die Anlegestelle und schon strahlt die Sonne von oben. Es wird schnell wärmer.
"Bringst Du mir ein Handtuch mit?" ruft mir Bernadette nach.
Ich nicke.
Wir verlassen die Anlegestelle mit Motorkraft. Bernadette und ich liegen auf unseren Badelaken und genießen die wärmenden Strahlen der Sonne. René hat das Ruder übernommen und mein Herr, der sich auch eine Badehose angezogen hat, gesellt sich zu uns.
"Du hast keine Badesachen dabei?" fragt er Bernadette.
Ich übersetze. Sie schüttelt den Kopf. Ich wedele mit der erhobenen Hand von rechts nach links hin und her, um ihr Kopfschütteln mit einer für Japaner verständlichen Geste zu unterstreichen.
"Wir haben Glück. Es ist schon warm."
"Zu warm," antwortet Bernadette.
"Mach' es ihr leichter, Chika-chan," sagt mein Herr zu mir, "zieh dich aus!"
Dann geht er wieder nach hinten.
Ich beginne meinen Badeanzug abzustreifen.
"Chika-chan, quatsch, das brauchst du nicht!" ruft Bernadette aus.
"Mein Herr wünscht es so," antworte ich, stehe auf und lasse den Badeanzug herunter gleiten.
Sie sieht das Tattoo seitlich am Oberschenkel.
"Was bedeutet das," fragt sie mit großen Augen.
"Das ist Kanji," erkläre ich ihr. "Es bedeutet 'Magd'."
"Aber das kann hier doch sicher jeder lesen und seine Schlüsse daraus ziehen! Und das alles aus Liebe?"
"Aus Liebe und weil ich es bin."
"Oh. - Chika-chan, es tut mir leid, dass du dich jetzt wegen mir ausziehen musstest."
"Kein Problem," antworte ich, "so fühle ich mich viel besser."
Ich setze mich wieder hin.
Bernadette macht Anstalten sich ebenfalls auszuziehen.
"Aus Solidarität," kommentiert sie es.
Sie ist wirklich hübsch, hat gebräunte Haut, kleine, runde Brüste und einen festen Po. Ihr Schamhaar ist, wie das Haupthaar, rötlich blond.
Nackt setzen wir unser Sonnenbad fort.
Irgendwann drehe ich mich auf den Bauch.
"Warum sagt mir keiner was?" ertönt wenig später Renés Stimme.
Er ist gekommen, um nach Bernadette zu sehen.
Sie sagt zu ihm:
"Weil das hier nichts für Spanner ist. Entweder du ziehst dich auch aus, oder du verschwindest."
'Tja René, da hast du den Salat,' denke ich und lächele in mich hinein. 'Mal sehen, was du jetzt machst mit dem Ständer in der Hose.'
Wieder versetzt er mich in Erstaunen. Schnell zieht er seine Sachen aus.
"René, du bist ein Schwein," kommentiert es Bernadette lachend.
"Ich bin kein Schwein. Ich bin ein Mann. Was soll ich denn machen, wenn du hier nackt herumliegst?!"
Später ruft mein Herr nach mir. Er meint, es wäre Zeit für einen Imbiss. Bernadette begleitet mich nach unten.
"Darf Chika-chan sich wieder etwas anziehen?" fragt sie meinen Herrn wie selbstverständlich im Vorbeigehen.
"Nein," antwortet er mit fester Stimme, "sie bleibt nackt. Das ist ihr natürlicher Zustand. Nachdem ihr das jetzt wisst, gibt es auch keinen Grund mehr, dass sie sich bedeckt. Solange das Wetter es zulässt, wird sie keine Kleidung tragen."
Wir gehen in die Kombüse. Dort flüstert Bernadette:
"Der kann ja auch ganz anders. Einen Tonfall hatte der! Da würde ich auch lieber nicht widersprechen."
'Sieh an,' denke ich, 'das hast Du also auch bemerkt.'
Ich äußere jedoch nichts dergleichen, sondern sage: "Du kannst dir aber etwas anziehen. Hier unten ist ja keine Sonne."
Bernadette schüttelt den Kopf:
"Nichts da! Wir unterdrückten Frauen müssen zusammenhalten. Es ist ja warm genug."
"Hast du richtig verstanden, was mein Herr gesagt hat? Das galt für die ganze Zeit an Bord."
"Ja, klar."
Dann wendet sie mir ihr Gesicht zu. Sie grinst und sagt:
"Hast Du nicht Renés Reaktion gesehen? Ich wäre doch bescheuert, wenn ich das nicht ausnützen würde. Ich werde ihm sagen, dass ich das aus Solidarität mache. Der bekommt kein Stück Stoff mehr an mir zu sehen. Nach diesem Urlaub geht der mit O-Beinen, das sage ich dir."
"Bernadette, du bist ja eine ganz Schlimme!"
"Ha! Wer selbst im Glashaus sitzt... nicht wahr, Chika-chan?!"
Wir kichern, während wir Hamburger braten und belegen.
Dann kommt es noch dicker.
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