Donnerstag, 8. April 2021
Yamato Nadeshiko -53-
hermann-jpmt, 12:08h
"Wellt dir och e Glas hunn?" fragt Herr Müller.
"Gern," bestätige ich.
Hannes fragt Yvonne mit einem entschuldigenden Blick auf Vicky:
"Bringst du bitte noch zwei Gläser?"
Sie stellt ab und dreht sich zum Gläserschrank um, bringt zwei weitere Gläser an den Cocktailtisch neben dem Sessel und füllt sie uns.
"Ich hole schnell noch einen Krug," sagt sie und geht mit dem nun leeren Krug noch einmal in den Keller.
Kurz darauf bittet uns Ursula zu Tisch und Herr Müller erhebt sich schwankend aus dem Sessel. Ich halte ihm meine Hand hin, auf die er sich schwer stützt. Dann nimmt er seinen Stock und geht die drei Meter zum festlich geschmückten Tisch.
Während des Essens erntet Yvonne des Öfteren ein Lächeln in der Runde, wenn sie mich bedient, genau wie es alle mit Herrn Müller tun, dem heutigen Geburtstagskind. Wenn Yvonne mir dabei zu nahekommt, erhält sie von mir einen Kuss auf die Wange. Ich habe bald den Eindruck, dass Yvonne mir nun absichtlich 'auf die Pelle' rückt.
Wir sind gegen 22 Uhr am Abend wieder zurück in Hagenholt, da es ihr Vater nicht mehr so lange in Gesellschaft aushält.
*
In der Küche beim Spülen fragt Mama mich:
"Deinen Helmut solltest du nie wieder loslassen, Yvonne. Wie hast du ihn denn kennengelernt?"
Ich muss schmunzeln.
"Wir arbeiteten seit Jahren in der gleichen Firma, haben uns aber irgendwie nie wirklich bemerkt. Bis vor ein paar Monaten, als er wegen eines Formulars in die Verwaltung kommen musste."
"Der ist so anders, als der Markus und zum Schluss dieser Joachim! Halt ihn dir fest, Yvonne!"
"Das werde ich, Mama. Keine Sorge!" beruhige ich sie.
Wir haben das mehrgängige Menü bald fertig und servieren es auf dem festlich geschmückten Tisch im Wohnzimmer. Die Männer wechseln aus der Zimmerecke in der Nähe des Ofens an den Tisch und bringen ihre Gläser Viez -Apfelwein- mit. Helmut stützt dabei Papa, was mich sehr freut.
Nach dem Essen sitzen wir bei Tee zusammen und erzählen. Am frühen Abend gibt es noch Kaffee und Kuchen am Tisch, nachdem wir umdekoriert haben. Danach müssen wir langsam fahren, aber auch Papa werden die Augenlider schwer.
*
Monate später, wir sind längst in Hagenholt integriert, informiert uns Herr Schmidt, der Ortsvorsteher, dass er jetzt nachdem Hagenholt drei Jahre besteht, seine Meido Ruri-chan nach dem Shinto-Ritus heiraten will.
Dazu sind umfangreiche Vorarbeiten nötig. Da wir noch niemand unter uns haben, der eine Herberge bewirtschaftet, teilen wir uns auf. Herr Loose, als Tavernenwirt, übernimmt die Verantwortung und fordert über die Herren soviele Mägde an, wie er gerade braucht. Wir Herren bauen 'in Nachbarschaftshilfe' das zweitgrößte, noch leerstehende Haus in der Nähe der Taverne zur Herberge um.
Das Haus erhält mehrere Gästezimmer mit eigenem Bad und Toilette. Das ist zwar nicht Standard einer Herberge vor etwa 700 Jahren, aber ich will heutigen Gästen auch nicht zumuten, auf Gemeinschafts-Plumpsklosetts zu gehen und sich in Waschschüsseln zu waschen. Das Essen für die Herbergsgäste wird in der Taverne an unserem großen Tisch serviert. Unsere Stammtische, anders kann man unsere Ratssitzungen mangels Leute noch nicht nennen, finden dann beim Ortsvorsteher zuhause statt.
Schließlich informiert Herr Schmidt Tanaka-Sama über Internet und fragt auch, ob die Eltern von Ruri-chan mitkommen könnten. Der Kanrisha ?Ortsvorsteher- der Bunrei no Shima Tanaka Daisuke sagt, dass sein Sohn, der Hyogi-in ?Ratsherr- Tanaka Masao kommen wird und natürlich werden die Eltern Ruri-chans dabei sein.
Ein paar Tage vor dem wichtigen Termin landen Tanaka-San in Begleitung seiner Meido Moe-chan und den Verwandten der Braut mit einer Maschine der All Nippon Airways in Düsseldorf. Bevor das Projekt 'Hagenholt' in Angriff genommen wurde, ist Tanaka-San schon einmal in Deutschland gewesen. Er hat daher die Eltern Ruri-chans auf die kulturellen Unterschiede vorbereiten können.
Herr Schmidt ist in Begleitung seiner Magd Ruri-chan seinen Gästen entgegengefahren und begrüßt sie in der Lobby des Flughafens, um sie sicher per Bahn und Bus nach Hagenholt zu geleiten.
Neben den Eltern umfasst die Gesellschaft noch Verwandte, Freunde und frühere Arbeitskollegen. Wir mussten Flug- und Zugtickets für etwa 40 Personen buchen.
*
Ich gehe zur Haustür, als es klingelt und öffne.
"Hallo Harold! Hallo Ruri! Das ist aber eine Überraschung! Kommt herein!"
"Hallo, Mama! Wie geht es euch?"
"Alles klar soweit," antworte ich lächelnd und lasse mich von meinem Sohn umarmen. Seine Freundin ist in dieser Hinsicht etwas scheu. Also übernehme ich die Initiative und umarme auch sie.
"Ich bin eben beim Bäcker gewesen," meint Harold nun und zeigt ein größeres Kuchentablett vor. Ich nicke und gebe zurück:
"Stelle es ruhig erst einmal in die Küche und geht dann ins Wohnzimmer, Papa begrüßen!"
Nachdem die Beiden im Wohnzimmer sind, öffne ich das Papier, mit dem das Tablett umwickelt ist und sortiere die Kuchenstücke auf gläserne Kuchentabletts. Anschließend beginne ich im Wohnzimmer die Kaffeetafel zu decken. Als wir später beim Kaffee sitzen, lässt Harold die Bombe platzen:
"Ich habe mich entschlossen, Ruri zu heiraten. Allerdings wird es keine Kirche und das drumherum geben! Ruri ist Japanerin und da auch ihre Eltern herkommen werden, wollen wir im Shinto-Schrein in Düsseldorf nach japanischer Tradition heiraten. Ich möchte ihren Eltern und ihr damit eine Freude machen."
In diesem Moment gerät Ruri-chans Körper in Zuckungen. Sie kann ihre Tränen nicht mehr zurückhalten und rutscht von ihrem Stuhl, um sich neben Harold zu knien und sich so tief zu verbeugen, dass ihre Stirn den Boden erreicht. Harold beugt sich lächelnd zu ihr, hebt ihr Kinn an, bis sie aufrecht kniet und trocknet ihre Freudentränen. Dann sagt er ihr:
"Setz dich wieder auf den Stuhl zurück, Liebes!"
Er zieht den Stuhl nahe an sich heran, so dass sich Ruri bei ihm anlehnen kann, was sie nun auch ausgiebig macht. Allerdings lässt sie nun den Kaffee kalt werden und rührt auch den Kuchen nicht mehr an.
"Magst du nichts mehr?" frage ich mitfühlend.
Sie lächelt entschuldigend und wedelt mit der offenen Hand, ihren Kopf an Harolds Schultern gelehnt. Harold isst nun auch ihren Teller leer. Wie schön muss Liebe sein?!
Ruri flüstert Harold auf Japanisch zu:
"Tsuki wa utsukushi -Der Mond ist schön-!"
Er schaut sie verliebt an, legt seinen Arm um ihre Schultern und rezitiert die japanischen Verse:
"Hana no eda o mitekudasai!
Sensaina hana no subete no ha de
Ochitsuki non ai mune kara hyaku-kai
Nemutte iru shin?ainaru kotoba.
-Schau den Blütenzweig!
In jedem Blatt der zarten Blüten
schlummert hundertfach
ein liebes Wort aus unruhiger Brust-."
Harold sagt uns nun den Termin und ich frage, wie wir denn zu diesem 'Schrein' finden. Er erklärt mir, dass er uns die genaue Adresse für den Navi noch durchgeben will. Auch das Verhalten während der Zeremonie möchte er uns bei der Gelegenheit demnächst noch erklären.
"Habt ihr denn schon eine Liste gemacht, für die Hochzeitsgeschenke?" frage ich praktischerweise.
"Ach, Mama!" antwortet er. "Wir leben schon drei Jahre zusammen. Wir brauchen weder Bestecke, noch Geschirre oder Haushaltstextilien. Allerdings gibt es bei einer Shinto-Hochzeit einiges zu beachten! Ohne Geschenke geht?s auch da nicht. Ich erkläre euch den Ablauf beim nächsten Besuch. Auch Ruri-chan kann dazu einiges sagen, wenn sie sich wieder gefasst hat!"
Beim Abschied frage ich ihn mit Verschwörermiene, was sie sich am Tisch auf Japanisch zugeflüstert haben. Harold lächelt glücklich und erklärt, dass in Japan oftmals ?durch die Blume? geredet wird. Er übersetzt mir ihren Satz und seine Antwort darauf, und sagt, dass das auf Deutsch einfach ?Ich liebe dich!? heißt.
Ich finde das sooo romantisch!
*
"Gern," bestätige ich.
Hannes fragt Yvonne mit einem entschuldigenden Blick auf Vicky:
"Bringst du bitte noch zwei Gläser?"
Sie stellt ab und dreht sich zum Gläserschrank um, bringt zwei weitere Gläser an den Cocktailtisch neben dem Sessel und füllt sie uns.
"Ich hole schnell noch einen Krug," sagt sie und geht mit dem nun leeren Krug noch einmal in den Keller.
Kurz darauf bittet uns Ursula zu Tisch und Herr Müller erhebt sich schwankend aus dem Sessel. Ich halte ihm meine Hand hin, auf die er sich schwer stützt. Dann nimmt er seinen Stock und geht die drei Meter zum festlich geschmückten Tisch.
Während des Essens erntet Yvonne des Öfteren ein Lächeln in der Runde, wenn sie mich bedient, genau wie es alle mit Herrn Müller tun, dem heutigen Geburtstagskind. Wenn Yvonne mir dabei zu nahekommt, erhält sie von mir einen Kuss auf die Wange. Ich habe bald den Eindruck, dass Yvonne mir nun absichtlich 'auf die Pelle' rückt.
Wir sind gegen 22 Uhr am Abend wieder zurück in Hagenholt, da es ihr Vater nicht mehr so lange in Gesellschaft aushält.
*
In der Küche beim Spülen fragt Mama mich:
"Deinen Helmut solltest du nie wieder loslassen, Yvonne. Wie hast du ihn denn kennengelernt?"
Ich muss schmunzeln.
"Wir arbeiteten seit Jahren in der gleichen Firma, haben uns aber irgendwie nie wirklich bemerkt. Bis vor ein paar Monaten, als er wegen eines Formulars in die Verwaltung kommen musste."
"Der ist so anders, als der Markus und zum Schluss dieser Joachim! Halt ihn dir fest, Yvonne!"
"Das werde ich, Mama. Keine Sorge!" beruhige ich sie.
Wir haben das mehrgängige Menü bald fertig und servieren es auf dem festlich geschmückten Tisch im Wohnzimmer. Die Männer wechseln aus der Zimmerecke in der Nähe des Ofens an den Tisch und bringen ihre Gläser Viez -Apfelwein- mit. Helmut stützt dabei Papa, was mich sehr freut.
Nach dem Essen sitzen wir bei Tee zusammen und erzählen. Am frühen Abend gibt es noch Kaffee und Kuchen am Tisch, nachdem wir umdekoriert haben. Danach müssen wir langsam fahren, aber auch Papa werden die Augenlider schwer.
*
Monate später, wir sind längst in Hagenholt integriert, informiert uns Herr Schmidt, der Ortsvorsteher, dass er jetzt nachdem Hagenholt drei Jahre besteht, seine Meido Ruri-chan nach dem Shinto-Ritus heiraten will.
Dazu sind umfangreiche Vorarbeiten nötig. Da wir noch niemand unter uns haben, der eine Herberge bewirtschaftet, teilen wir uns auf. Herr Loose, als Tavernenwirt, übernimmt die Verantwortung und fordert über die Herren soviele Mägde an, wie er gerade braucht. Wir Herren bauen 'in Nachbarschaftshilfe' das zweitgrößte, noch leerstehende Haus in der Nähe der Taverne zur Herberge um.
Das Haus erhält mehrere Gästezimmer mit eigenem Bad und Toilette. Das ist zwar nicht Standard einer Herberge vor etwa 700 Jahren, aber ich will heutigen Gästen auch nicht zumuten, auf Gemeinschafts-Plumpsklosetts zu gehen und sich in Waschschüsseln zu waschen. Das Essen für die Herbergsgäste wird in der Taverne an unserem großen Tisch serviert. Unsere Stammtische, anders kann man unsere Ratssitzungen mangels Leute noch nicht nennen, finden dann beim Ortsvorsteher zuhause statt.
Schließlich informiert Herr Schmidt Tanaka-Sama über Internet und fragt auch, ob die Eltern von Ruri-chan mitkommen könnten. Der Kanrisha ?Ortsvorsteher- der Bunrei no Shima Tanaka Daisuke sagt, dass sein Sohn, der Hyogi-in ?Ratsherr- Tanaka Masao kommen wird und natürlich werden die Eltern Ruri-chans dabei sein.
Ein paar Tage vor dem wichtigen Termin landen Tanaka-San in Begleitung seiner Meido Moe-chan und den Verwandten der Braut mit einer Maschine der All Nippon Airways in Düsseldorf. Bevor das Projekt 'Hagenholt' in Angriff genommen wurde, ist Tanaka-San schon einmal in Deutschland gewesen. Er hat daher die Eltern Ruri-chans auf die kulturellen Unterschiede vorbereiten können.
Herr Schmidt ist in Begleitung seiner Magd Ruri-chan seinen Gästen entgegengefahren und begrüßt sie in der Lobby des Flughafens, um sie sicher per Bahn und Bus nach Hagenholt zu geleiten.
Neben den Eltern umfasst die Gesellschaft noch Verwandte, Freunde und frühere Arbeitskollegen. Wir mussten Flug- und Zugtickets für etwa 40 Personen buchen.
*
Ich gehe zur Haustür, als es klingelt und öffne.
"Hallo Harold! Hallo Ruri! Das ist aber eine Überraschung! Kommt herein!"
"Hallo, Mama! Wie geht es euch?"
"Alles klar soweit," antworte ich lächelnd und lasse mich von meinem Sohn umarmen. Seine Freundin ist in dieser Hinsicht etwas scheu. Also übernehme ich die Initiative und umarme auch sie.
"Ich bin eben beim Bäcker gewesen," meint Harold nun und zeigt ein größeres Kuchentablett vor. Ich nicke und gebe zurück:
"Stelle es ruhig erst einmal in die Küche und geht dann ins Wohnzimmer, Papa begrüßen!"
Nachdem die Beiden im Wohnzimmer sind, öffne ich das Papier, mit dem das Tablett umwickelt ist und sortiere die Kuchenstücke auf gläserne Kuchentabletts. Anschließend beginne ich im Wohnzimmer die Kaffeetafel zu decken. Als wir später beim Kaffee sitzen, lässt Harold die Bombe platzen:
"Ich habe mich entschlossen, Ruri zu heiraten. Allerdings wird es keine Kirche und das drumherum geben! Ruri ist Japanerin und da auch ihre Eltern herkommen werden, wollen wir im Shinto-Schrein in Düsseldorf nach japanischer Tradition heiraten. Ich möchte ihren Eltern und ihr damit eine Freude machen."
In diesem Moment gerät Ruri-chans Körper in Zuckungen. Sie kann ihre Tränen nicht mehr zurückhalten und rutscht von ihrem Stuhl, um sich neben Harold zu knien und sich so tief zu verbeugen, dass ihre Stirn den Boden erreicht. Harold beugt sich lächelnd zu ihr, hebt ihr Kinn an, bis sie aufrecht kniet und trocknet ihre Freudentränen. Dann sagt er ihr:
"Setz dich wieder auf den Stuhl zurück, Liebes!"
Er zieht den Stuhl nahe an sich heran, so dass sich Ruri bei ihm anlehnen kann, was sie nun auch ausgiebig macht. Allerdings lässt sie nun den Kaffee kalt werden und rührt auch den Kuchen nicht mehr an.
"Magst du nichts mehr?" frage ich mitfühlend.
Sie lächelt entschuldigend und wedelt mit der offenen Hand, ihren Kopf an Harolds Schultern gelehnt. Harold isst nun auch ihren Teller leer. Wie schön muss Liebe sein?!
Ruri flüstert Harold auf Japanisch zu:
"Tsuki wa utsukushi -Der Mond ist schön-!"
Er schaut sie verliebt an, legt seinen Arm um ihre Schultern und rezitiert die japanischen Verse:
"Hana no eda o mitekudasai!
Sensaina hana no subete no ha de
Ochitsuki non ai mune kara hyaku-kai
Nemutte iru shin?ainaru kotoba.
-Schau den Blütenzweig!
In jedem Blatt der zarten Blüten
schlummert hundertfach
ein liebes Wort aus unruhiger Brust-."
Harold sagt uns nun den Termin und ich frage, wie wir denn zu diesem 'Schrein' finden. Er erklärt mir, dass er uns die genaue Adresse für den Navi noch durchgeben will. Auch das Verhalten während der Zeremonie möchte er uns bei der Gelegenheit demnächst noch erklären.
"Habt ihr denn schon eine Liste gemacht, für die Hochzeitsgeschenke?" frage ich praktischerweise.
"Ach, Mama!" antwortet er. "Wir leben schon drei Jahre zusammen. Wir brauchen weder Bestecke, noch Geschirre oder Haushaltstextilien. Allerdings gibt es bei einer Shinto-Hochzeit einiges zu beachten! Ohne Geschenke geht?s auch da nicht. Ich erkläre euch den Ablauf beim nächsten Besuch. Auch Ruri-chan kann dazu einiges sagen, wenn sie sich wieder gefasst hat!"
Beim Abschied frage ich ihn mit Verschwörermiene, was sie sich am Tisch auf Japanisch zugeflüstert haben. Harold lächelt glücklich und erklärt, dass in Japan oftmals ?durch die Blume? geredet wird. Er übersetzt mir ihren Satz und seine Antwort darauf, und sagt, dass das auf Deutsch einfach ?Ich liebe dich!? heißt.
Ich finde das sooo romantisch!
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