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Sonntag, 27. Juni 2021
Yamato Nadeshiko -92-
hermann-jpmt, 13:02h
--11--
-Shikafodo - Rehfurt-
Saika -farbenbrächtige Blume- windet sich unter dem Netz, das soeben von der Decke auf sie herabgefallen ist. In diesem Moment kommen vier Männer in Muskle-Shirts ins Zimmer. Ihre freien Arme sind über und über mit Tätowierungen bedeckt. Die Männer ergreifen sie und drehen sie zweimal auf dem weichen Diwan herum, damit sie sich noch gründlicher in den Maschen des Netzes verstrickt.
"Iie!" ruft sie. Ihre Augen bekommen einen gehetzten Ausdruck. "Iie, sore wa fukanodesu -Nein, das ist doch nicht möglich-!"
Ihre Finger verkrallen sich in den Maschen des Netzes. Sie fühlt sich wie ein verängstigtes Tier.
"Kudasai -Bitte-!" schluchzt sie. "Was wollt ihr?"
Die Männer arbeiten Hand in Hand. Saika wird aus dem Netz geholt und in einen Sack gesteckt. Sie geben keine Antwort.
"Morio-kun -Waldjunge-!" ruft sie verzweifelt dem hochgewachsenen, hübschen Burschen zu, der an der Seite steht und zuschaut. "Morio-kun, hilf mir doch!"
"Ich kann nicht," sagt Morio und beginnt, sich wieder anzukleiden.
Sie starrt ihn gehetzt an, bevor der Sack über ihr geschlossen wird. Bald darauf erlahmen die Abwehrbewegungen in seinem Inneren.
Ein Mann tritt aus dem Nebenraum hinzu.
"Legt sie in den Kofferraum und fahrt mit ihr zur Meido-Do!" sagt er.
Zwei der Männer halten den inzwischen schlaffen Sack in ihren Armen und verlassen die Wohnung. Die beiden anderen Männer folgen ihnen.
"Das hast du wieder einmal gut gemacht, Morio-kun. Dennoch, wenn die Frauen nicht so verstohlen vorgehen würden, um das Schäferstündchen geheim zu halten, wäre dein Nutzen bei weitem nicht so hoch. Die Sorge um ihren guten Ruf verspricht weiteren Erfolg bei diesen kleinen Unternehmungen."
Der Mann schaut seinen hübschen jungen Begleiter an, während sie nun ebenfalls die Wohnung verlassen, um mit dem Aufzug in die Tiefgarage zu fahren.
"Vertiefe dich wieder in deinen Text, sobald du in deiner Wohnung bist!"
Morio-kun verneigt sich und antwortet:
"Hai -Ja-, Shujin-Meister-!"
Unten angekommen steigt Morio-kun in seinen schnittigen Wagen, den ihm die Ninkyo Dantai -ritterliche Organisation- überlassen hat. Die Ninkyo Dantai ist die Eigenbezeichnung der Yakuza ?'Acht-Neun-Drei'-. Der Shujin ist dort ein hohes Tier und managt ihn.
Der Shujin hat die Papiere und den Wagenschlüssel von Ito Saika an sich genommen und fährt nun ihren Wagen zu einem Autohändler der Ninkyo Dantai.
*
Ich, Morio, fahre zu meinem Appartement. Ich arbeite als Schauspieler und Entertainer auf einer kleinen Bühne, deren Programm aber auch im Internet verfolgt werden kann. Dort habe ich mehrere tausend Follower, zu 90 Prozent alleinstehende Frauen um die 30.
Diese meine Wirkung auf Frauen, die ab 25 ein Problem haben einen Mann zu finden, nutzt die Ninkyo Dantai aus, um ihren Nachschub an Meido -Mägden- zu befriedigen. Dazu gibt es eine Metapher: Den 'liegengebliebenen Weihnachtskuchen', der bis zum 24sten Dezember gegessen sein soll. Frauen, im Beruf erfolgreich, aber inzwischen älter als 25, gehören zu der Gruppe der Singles in Japan, die schon 60% der Bevölkerung unseres Landes ausmacht.
*
Ich, Saika, haue mit der Hacke auf den Boden ein und lockere ihn rings um den Kohl, bevor ich das Gleiche bei der nächsten Pflanze auf dem kleinen Feld mache.
Ich arbeite auf den Feldern meines Herrn. Ich bin allein und trage das Gewand einer Meido. In den vergangenen Monaten bin ich in einer Meido-Do -Mägde-Schule in den Bergen zur Magd ausgebildet worden. Kawazu-San, ein Kleinbauer hat mich erworben. Zuerst habe ich mich gefreut, in das Haus eines Mannes zu kommen und ihn mit meinen Diensten zu erfreuen. Dann habe ich feststellen müssen, dass dort eine Ushiro madama -Gnädige von hinten- regiert.
"Schamlose Magd!" hat sie gerufen und mich zum Arbeiten auf den Feldern eingeteilt.
Ich richte mich auf. Der Rücken tut mir weh. Mit dem Handrücken fahre ich mir über die Stirn.
Zornig bearbeite ich den Boden mit der Hacke und lockere ihn rings um die Kohl-Pflanzen.
Ein Halsreifen lässt mich spüren, dass ich eine Meido bin. Auf meinen Händen bilden sich Blasen. Es tut schon weh, die Hacke nur zu halten. Ich habe das Gefühl, als sei jeder Muskel meines Körpers gezerrt.
Am liebsten hätte ich mich fallen gelassen und laut losgeweint. Aber der Boden muss gelockert werden. Als Magd eines Bauern hat man es nicht leicht. Die Arbeit ist schwer, und seine Frau führt die Gerte sehr gut. Hier bin ich nichts weiter als ein Arbeitstier und schufte schwer.
'Es gab eine Zeit, da wollte ich keine Frau sein. Da wollte ich Erfolg im Beruf haben und mich mit den Männern messen. Dann lernte ich Morio kennen. Ich habe mir nicht in den kühnsten Träumen vorgestellt, dass es Männer wie ihn geben könnte. In der Meido-Do habe ich dann richtige Männer kennengelernt, starke Männer. Sie haben mich entscheidend verändert - und jetzt bin ich glücklich, eine Frau zu sein. Mein Geschlecht unterwirft mich zwar der Macht der Männer, es bedeutet mir aber ungemein viel. Jede Frau hat ihren Herrn,' resümiere ich in Gedanken.
In den Nächten habe ich manchmal Träume von schöneren Häusern als dem Bauernhaus, in dem ich lebe. Einmal habe ich davon geträumt, als würde ich nackt in einem wunderschönen Raum knien, mit teuren Möbeln. Als ich nach solch einem Traum einmal mitten in der Nacht erwache und den Mond über mir leuchten sehe, schiebt sich plötzlich das Gesicht eines Jünglings in mein Blickfeld. Erschrocken gebe ich einen spitzen Schrei von mir. Er grinst mich von draußen an.
"Ich werde Anführer von Shikafodo -Rehfurt- sein," flüstert er. "Und wenn es soweit ist, gibt Kawazu-San dich an mich!"
Darauf verschwindet er. Ich kauere mich im Stroh zusammen. Mein Körper zittert. Ich kann lange nicht mehr einschlafen.
*
Seit drei Monaten bin ich nun schon Magd in Shikafodo. Zum wiederholten Mal richte ich mich auf und halte mir den Rücken. Dann lege ich die Hand über die Augen.
Auf der Landstraße sehe ich den Wagen eines Kaufmanns. Zornig stoße ich die Hacke in den Boden. Ich bin nicht für Aufgaben geeignet, die Ackermaschinen besser ausführen können. Es ist doch nicht meine Schuld, dass ich nicht kräftig zupacken kann! Wütend hacke ich den Boden weiter locker. Ich bin gesund, aber meine Kräfte lassen zu wünschen übrig, außerdem bin ich zierlich. Dagegen kann ich nichts machen, es ist nicht meine Schuld! Trotzdem ist mein Herr enttäuscht von mir.
Wieder hebe ich den Blick. Der Wagen des Kaufmanns ist nun schon an mir vorbeigefahren.
Als ich in der Mittagszeit ins Bauernhaus zurückkehre, sagt die Ushiro madama:
"Du bleibst einen Augenblick hier, Saika!"
"Ja, Herrin," antworte ich besorgt.
"Komm, kleine Schönheit," fordert sie mich auf und winkt mich zu sich.
Ich gehorche und knie ergeben vor ihr nieder.
"Zieh deinen Yukata aus, Saika!" befiehlt sie.
"Jawohl, Herrin."
Ich ziehe das kurze Gewand aus und knie nun nackt vor meiner Herrin.
"Du bist ein hübsches Geschöpf," stellt sie fest.
"Danke, Herrin," antworte ich leise.
"Ein Kaufmann ist im Dorf," meint sie.
Das ist mir bekannt.
"Ich hole ihn jetzt," sagt die Ushiro madama, "damit er dich einmal anschaut."
Mein Herz macht einen Sprung. Die Herrin will mich loswerden, während Kawazu-San nicht im Dorf ist! Er ist in die Nachbardörfer gefahren, um noch einige besondere Hühner zu kaufen.
"Mach einen guten Eindruck auf ihn, meine Kleine," droht sie mir, "sonst prügele ich dich, bis du sterben möchtest!"
"Keine Sorge, Herrin!" verspreche ich erregt.
Ich will mir Mühe geben! Wann würde sich mir eine zweite Chance bieten, dem Dasein im Dorf zu entkommen? Ich würde alles tun, um hier fortzukommen.
"Hier ist die Magd," sagt die Herrin in diesem Augenblick.
-Shikafodo - Rehfurt-
Saika -farbenbrächtige Blume- windet sich unter dem Netz, das soeben von der Decke auf sie herabgefallen ist. In diesem Moment kommen vier Männer in Muskle-Shirts ins Zimmer. Ihre freien Arme sind über und über mit Tätowierungen bedeckt. Die Männer ergreifen sie und drehen sie zweimal auf dem weichen Diwan herum, damit sie sich noch gründlicher in den Maschen des Netzes verstrickt.
"Iie!" ruft sie. Ihre Augen bekommen einen gehetzten Ausdruck. "Iie, sore wa fukanodesu -Nein, das ist doch nicht möglich-!"
Ihre Finger verkrallen sich in den Maschen des Netzes. Sie fühlt sich wie ein verängstigtes Tier.
"Kudasai -Bitte-!" schluchzt sie. "Was wollt ihr?"
Die Männer arbeiten Hand in Hand. Saika wird aus dem Netz geholt und in einen Sack gesteckt. Sie geben keine Antwort.
"Morio-kun -Waldjunge-!" ruft sie verzweifelt dem hochgewachsenen, hübschen Burschen zu, der an der Seite steht und zuschaut. "Morio-kun, hilf mir doch!"
"Ich kann nicht," sagt Morio und beginnt, sich wieder anzukleiden.
Sie starrt ihn gehetzt an, bevor der Sack über ihr geschlossen wird. Bald darauf erlahmen die Abwehrbewegungen in seinem Inneren.
Ein Mann tritt aus dem Nebenraum hinzu.
"Legt sie in den Kofferraum und fahrt mit ihr zur Meido-Do!" sagt er.
Zwei der Männer halten den inzwischen schlaffen Sack in ihren Armen und verlassen die Wohnung. Die beiden anderen Männer folgen ihnen.
"Das hast du wieder einmal gut gemacht, Morio-kun. Dennoch, wenn die Frauen nicht so verstohlen vorgehen würden, um das Schäferstündchen geheim zu halten, wäre dein Nutzen bei weitem nicht so hoch. Die Sorge um ihren guten Ruf verspricht weiteren Erfolg bei diesen kleinen Unternehmungen."
Der Mann schaut seinen hübschen jungen Begleiter an, während sie nun ebenfalls die Wohnung verlassen, um mit dem Aufzug in die Tiefgarage zu fahren.
"Vertiefe dich wieder in deinen Text, sobald du in deiner Wohnung bist!"
Morio-kun verneigt sich und antwortet:
"Hai -Ja-, Shujin-Meister-!"
Unten angekommen steigt Morio-kun in seinen schnittigen Wagen, den ihm die Ninkyo Dantai -ritterliche Organisation- überlassen hat. Die Ninkyo Dantai ist die Eigenbezeichnung der Yakuza ?'Acht-Neun-Drei'-. Der Shujin ist dort ein hohes Tier und managt ihn.
Der Shujin hat die Papiere und den Wagenschlüssel von Ito Saika an sich genommen und fährt nun ihren Wagen zu einem Autohändler der Ninkyo Dantai.
*
Ich, Morio, fahre zu meinem Appartement. Ich arbeite als Schauspieler und Entertainer auf einer kleinen Bühne, deren Programm aber auch im Internet verfolgt werden kann. Dort habe ich mehrere tausend Follower, zu 90 Prozent alleinstehende Frauen um die 30.
Diese meine Wirkung auf Frauen, die ab 25 ein Problem haben einen Mann zu finden, nutzt die Ninkyo Dantai aus, um ihren Nachschub an Meido -Mägden- zu befriedigen. Dazu gibt es eine Metapher: Den 'liegengebliebenen Weihnachtskuchen', der bis zum 24sten Dezember gegessen sein soll. Frauen, im Beruf erfolgreich, aber inzwischen älter als 25, gehören zu der Gruppe der Singles in Japan, die schon 60% der Bevölkerung unseres Landes ausmacht.
*
Ich, Saika, haue mit der Hacke auf den Boden ein und lockere ihn rings um den Kohl, bevor ich das Gleiche bei der nächsten Pflanze auf dem kleinen Feld mache.
Ich arbeite auf den Feldern meines Herrn. Ich bin allein und trage das Gewand einer Meido. In den vergangenen Monaten bin ich in einer Meido-Do -Mägde-Schule in den Bergen zur Magd ausgebildet worden. Kawazu-San, ein Kleinbauer hat mich erworben. Zuerst habe ich mich gefreut, in das Haus eines Mannes zu kommen und ihn mit meinen Diensten zu erfreuen. Dann habe ich feststellen müssen, dass dort eine Ushiro madama -Gnädige von hinten- regiert.
"Schamlose Magd!" hat sie gerufen und mich zum Arbeiten auf den Feldern eingeteilt.
Ich richte mich auf. Der Rücken tut mir weh. Mit dem Handrücken fahre ich mir über die Stirn.
Zornig bearbeite ich den Boden mit der Hacke und lockere ihn rings um die Kohl-Pflanzen.
Ein Halsreifen lässt mich spüren, dass ich eine Meido bin. Auf meinen Händen bilden sich Blasen. Es tut schon weh, die Hacke nur zu halten. Ich habe das Gefühl, als sei jeder Muskel meines Körpers gezerrt.
Am liebsten hätte ich mich fallen gelassen und laut losgeweint. Aber der Boden muss gelockert werden. Als Magd eines Bauern hat man es nicht leicht. Die Arbeit ist schwer, und seine Frau führt die Gerte sehr gut. Hier bin ich nichts weiter als ein Arbeitstier und schufte schwer.
'Es gab eine Zeit, da wollte ich keine Frau sein. Da wollte ich Erfolg im Beruf haben und mich mit den Männern messen. Dann lernte ich Morio kennen. Ich habe mir nicht in den kühnsten Träumen vorgestellt, dass es Männer wie ihn geben könnte. In der Meido-Do habe ich dann richtige Männer kennengelernt, starke Männer. Sie haben mich entscheidend verändert - und jetzt bin ich glücklich, eine Frau zu sein. Mein Geschlecht unterwirft mich zwar der Macht der Männer, es bedeutet mir aber ungemein viel. Jede Frau hat ihren Herrn,' resümiere ich in Gedanken.
In den Nächten habe ich manchmal Träume von schöneren Häusern als dem Bauernhaus, in dem ich lebe. Einmal habe ich davon geträumt, als würde ich nackt in einem wunderschönen Raum knien, mit teuren Möbeln. Als ich nach solch einem Traum einmal mitten in der Nacht erwache und den Mond über mir leuchten sehe, schiebt sich plötzlich das Gesicht eines Jünglings in mein Blickfeld. Erschrocken gebe ich einen spitzen Schrei von mir. Er grinst mich von draußen an.
"Ich werde Anführer von Shikafodo -Rehfurt- sein," flüstert er. "Und wenn es soweit ist, gibt Kawazu-San dich an mich!"
Darauf verschwindet er. Ich kauere mich im Stroh zusammen. Mein Körper zittert. Ich kann lange nicht mehr einschlafen.
*
Seit drei Monaten bin ich nun schon Magd in Shikafodo. Zum wiederholten Mal richte ich mich auf und halte mir den Rücken. Dann lege ich die Hand über die Augen.
Auf der Landstraße sehe ich den Wagen eines Kaufmanns. Zornig stoße ich die Hacke in den Boden. Ich bin nicht für Aufgaben geeignet, die Ackermaschinen besser ausführen können. Es ist doch nicht meine Schuld, dass ich nicht kräftig zupacken kann! Wütend hacke ich den Boden weiter locker. Ich bin gesund, aber meine Kräfte lassen zu wünschen übrig, außerdem bin ich zierlich. Dagegen kann ich nichts machen, es ist nicht meine Schuld! Trotzdem ist mein Herr enttäuscht von mir.
Wieder hebe ich den Blick. Der Wagen des Kaufmanns ist nun schon an mir vorbeigefahren.
Als ich in der Mittagszeit ins Bauernhaus zurückkehre, sagt die Ushiro madama:
"Du bleibst einen Augenblick hier, Saika!"
"Ja, Herrin," antworte ich besorgt.
"Komm, kleine Schönheit," fordert sie mich auf und winkt mich zu sich.
Ich gehorche und knie ergeben vor ihr nieder.
"Zieh deinen Yukata aus, Saika!" befiehlt sie.
"Jawohl, Herrin."
Ich ziehe das kurze Gewand aus und knie nun nackt vor meiner Herrin.
"Du bist ein hübsches Geschöpf," stellt sie fest.
"Danke, Herrin," antworte ich leise.
"Ein Kaufmann ist im Dorf," meint sie.
Das ist mir bekannt.
"Ich hole ihn jetzt," sagt die Ushiro madama, "damit er dich einmal anschaut."
Mein Herz macht einen Sprung. Die Herrin will mich loswerden, während Kawazu-San nicht im Dorf ist! Er ist in die Nachbardörfer gefahren, um noch einige besondere Hühner zu kaufen.
"Mach einen guten Eindruck auf ihn, meine Kleine," droht sie mir, "sonst prügele ich dich, bis du sterben möchtest!"
"Keine Sorge, Herrin!" verspreche ich erregt.
Ich will mir Mühe geben! Wann würde sich mir eine zweite Chance bieten, dem Dasein im Dorf zu entkommen? Ich würde alles tun, um hier fortzukommen.
"Hier ist die Magd," sagt die Herrin in diesem Augenblick.
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