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Samstag, 19. Juni 2021
Yamato Nadeshiko -88-
hermann-jpmt, 12:30h
Bernadette hat ein Anliegen:
"Machst du das mit dem Rasierer?"
"Du meinst das?"
Ich deute mit dem Finger in Richtung meiner kahlen Scham.
"Ja."
"Nein. Das ist schon vor Monaten mit einem Laser gemacht worden. Da wächst nichts mehr."
"Ach so."
"Rasierer geht aber auch. Soll ich Dir helfen?" frage ich sie.
"Würdest Du?"
"Gleich?"
Sie nickt.
"Komm," sage ich, "wir tun einfach so, als hätten wir herumgetrödelt."
"Aber vorsichtig, ja?"
Wir gehen in ihre Kabine. Bernadette legt sich aufs Bett und spreizt brav ihre Beine. Ich nehme ein Handtuch und benutze einfach Renés Trockenrasierer mit Langhaarschneider. Zunächst schneide ich damit den rotblonden Schopf ganz kurz. Anschließend sorge ich dafür, dass ihr ganzer Schambereich schön kahl und glatt wird. Dann rasiere ich Bernadettes Scheide gründlich aus.
Schließlich hole ich aus meinem Kosmetikkoffer eine Dose Babypuder und benutze es reichlich. Ich hoffe, dass Bernadettes Haut die Totalrasur einigermaßen verkraften wird.
"Komisches Gefühl," meint sie dazu.
"Geiles Gefühl," erwidere ich lächelnd, "du wirst sehen."
"Das sieht komisch aus, finde ich, aber ich glaube, René steht darauf. Der ist auch immer ganz - du weißt schon was -, wenn ich meine Beine gerade rasiert habe."
"Ich mache dir einen Vorschlag," sage ich. "Ich gehe jetzt hoch und sage René, dir sei plötzlich schlecht geworden und du bist in die Kabine gegangen. Dann wird er sicher nach dir sehen und du kannst ihm deine neue Errungenschaft präsentieren."
Bernadette nickt freudig.
"Hoffentlich kommt es so gut an, wie ich erwarte."
"Ganz sicher. Ich bleibe an Deck. Ihr seid ungestört. Viel Spaß!"
Mein armer Herr muss zwei Stunden auf das Essen warten, aber als ich ihm - in groben Zügen - erklärt habe, dass es einem guten Zweck dient, trägt er es mit Fassung.
Das Grinsen, das René zum Abendessen mitbringt, weicht lange Zeit nicht mehr aus seinem Gesicht.
Danach lädt mein Herr ihn auf ein Gespräch an Deck ein.
Wir Frauen machen den Abwasch - zunächst schweigend.
Dann sagt Bernadette unvermittelt nur: "Danke."
Ich lächele sie an.
"Und? Behältst du es bei?"
"Es brennt ein wenig und ich glaube, ich kriege ein paar Pusteln, aber bei dem Erfolg? Männer sind ja so einfach gestrickt. Ist das schlimm mit dem Laser?"
"Gar nicht. Es dauert nur ziemlich lange. Und du musst dir klar darüber sein, dass es von Dauer ist. Soll ich dir die Adresse von dem Studio in Düsseldorf geben?"
"Das wäre nett."
"Gut. Mache ich. Dann bleibt dir das lästige Nachrasieren erspart."
"Kann ich dich noch was fragen?"
"Klar."
"Bei dir ist alles endgültig. Was machst du, wenn eure Ehe nicht hält? Ich glaube nicht, dass alle Männer auf rasierte Frauen stehen oder auf Tätowierungen."
"Das stimmt schon. Auch nicht alle auf devote Frauen."
"Was machst du dann?"
"Eigentlich möchte ich das nicht sagen."
"Musst du auch nicht. Ich kann es mir schon denken. Ich hatte schon Beziehungen vor René, aber wenn ich mir ausmale, er würde Schluss machen... Ich kann es mir auch nicht mehr mit einem anderen Mann vorstellen."
"Weiß René das?"
"Ich habe es ihm nicht gesagt."
"Ich finde, das solltest du tun, damit er weiß, worauf er sich einlässt bei dir."
"Ich habe Angst ihn zu überfordern."
"Das verstehe ich, aber umso länger du damit wartest, umso schwieriger wird es. Nicht für René, sondern für dich. Außerdem glaube ich, dass René das Zeug zu einem guten Herrn hat."
"Spinnst du?!"
"Spinne ich?"
"Ich bin nicht so - wie Du - und René ist nicht wie Morishita-San."
"Auch nicht ein bisschen?"
"Nein."
"Sicher?"
"Nein."
"Probier' es doch einmal aus!"
"Wie denn?"
"Verhalte dich doch einfach mal ein wenig devot. Keine flotten Sprüche und Frotzeleien in Renés Richtung. Bitte ihn darum, Dinge für dich zu tun. Hole seine Erlaubnis ein! Möglichst bei ganz banalen Angelegenheiten, die für dich eigentlich selbstverständlich sind und du wirst sehen, wie er reagiert."
"Das gefällt ihm bestimmt."
"Vermutlich. Dann kommt das Entscheidende: Lass ihn Verantwortung für dich übernehmen. Wenn er das schafft und es gern macht, dann hast du einen dominanten Mann zum Freund."
"Und dann?"
"Dann musst du nur noch sehen, ob es DIR gefällt."
"Und wenn es mir gefällt?"
"Tja. Dann haben wir da einen dominanten Mann und eine devote Frau, die sich lieben. Dann müsst ihr nur noch entscheiden, mit welcher Konsequenz ihr eure Beziehung leben wollt."
"Das klingt zu einfach."
"Das ist einfach, wenn ihr ehrlich zueinander seid und eurer Liebe alles unterordnet, aber auch wirklich alles."
"Du bist echt romantisch, Chika-chan. Weißt du das?"
"Ja. Aber was gibt es denn Schöneres?"
*
Am nächsten Morgen ist es Bernadette, die nicht mehr zu grinsen aufhören kann.
Nach dem Frühstück bietet erneut der gemeinsame Abwasch Gelegenheit für ein Gespräch unter Frauen.
"Du hattest recht," sagt Bernadette.
"Womit?"
"Er steht drauf. Auf devot, meine ich."
"Ach ja?"
"Ich ziehe das jetzt durch. Wie du gesagt hast."
"Du stehst auch drauf, richtig?"
"Ach, frag mich nicht!"
"Okay."
Über Mittag ankern wir in einer Bucht der japanischen Südinsel Kyushu. Bernadette und ich haben Reisnudeln gekocht und wir sitzen alle gemeinsam in der Kombüse, als es passiert:
"René?" beginnt Bernadette.
"Ja?"
"Ich muss mal."
Keine Reaktion.
"Darf ich zur Toilette gehen, bitte?"
"Klar."
Mein Herr und ich sehen uns an.
Bernadette geht und René sagt zu mir:
"Das hast Du eingefädelt."
"Ich bin klein, mein Herz ist rein," rezitiere ich einen christlichen Reim mit feinem Lächeln.
"Von wegen! Schwarz wie die Nacht ist das."
Alle grinsen.
"Du scheinst es aber nicht gerade zu bedauern," meine ich.
"Du bist... ach, ist egal."
"Ich bin die gehorsame Magd meines Herrn. Das weißt du doch. Du hast ja offensichtlich inzwischen auch eine."
"Bernadette spielt doch nur rum. Sie probiert eben mal was aus."
Mein Herr schaltet sich mit ernster Miene und fester druckvoller Stimme ein:
"Das war nicht gespielt und das weißt du, René. Sei vorsichtig! Tu das nicht als Spielerei ab, sonst wirst du sie tief verletzen. Natürlich testet sie dich. Wenn es dir nicht gefällt, dann sag es ihr, aber wenn doch... dann nimm es ernst. Spiele du nicht mit ihr, sonst hänge ich dich am draußen am Mast auf!"
"Machst du das mit dem Rasierer?"
"Du meinst das?"
Ich deute mit dem Finger in Richtung meiner kahlen Scham.
"Ja."
"Nein. Das ist schon vor Monaten mit einem Laser gemacht worden. Da wächst nichts mehr."
"Ach so."
"Rasierer geht aber auch. Soll ich Dir helfen?" frage ich sie.
"Würdest Du?"
"Gleich?"
Sie nickt.
"Komm," sage ich, "wir tun einfach so, als hätten wir herumgetrödelt."
"Aber vorsichtig, ja?"
Wir gehen in ihre Kabine. Bernadette legt sich aufs Bett und spreizt brav ihre Beine. Ich nehme ein Handtuch und benutze einfach Renés Trockenrasierer mit Langhaarschneider. Zunächst schneide ich damit den rotblonden Schopf ganz kurz. Anschließend sorge ich dafür, dass ihr ganzer Schambereich schön kahl und glatt wird. Dann rasiere ich Bernadettes Scheide gründlich aus.
Schließlich hole ich aus meinem Kosmetikkoffer eine Dose Babypuder und benutze es reichlich. Ich hoffe, dass Bernadettes Haut die Totalrasur einigermaßen verkraften wird.
"Komisches Gefühl," meint sie dazu.
"Geiles Gefühl," erwidere ich lächelnd, "du wirst sehen."
"Das sieht komisch aus, finde ich, aber ich glaube, René steht darauf. Der ist auch immer ganz - du weißt schon was -, wenn ich meine Beine gerade rasiert habe."
"Ich mache dir einen Vorschlag," sage ich. "Ich gehe jetzt hoch und sage René, dir sei plötzlich schlecht geworden und du bist in die Kabine gegangen. Dann wird er sicher nach dir sehen und du kannst ihm deine neue Errungenschaft präsentieren."
Bernadette nickt freudig.
"Hoffentlich kommt es so gut an, wie ich erwarte."
"Ganz sicher. Ich bleibe an Deck. Ihr seid ungestört. Viel Spaß!"
Mein armer Herr muss zwei Stunden auf das Essen warten, aber als ich ihm - in groben Zügen - erklärt habe, dass es einem guten Zweck dient, trägt er es mit Fassung.
Das Grinsen, das René zum Abendessen mitbringt, weicht lange Zeit nicht mehr aus seinem Gesicht.
Danach lädt mein Herr ihn auf ein Gespräch an Deck ein.
Wir Frauen machen den Abwasch - zunächst schweigend.
Dann sagt Bernadette unvermittelt nur: "Danke."
Ich lächele sie an.
"Und? Behältst du es bei?"
"Es brennt ein wenig und ich glaube, ich kriege ein paar Pusteln, aber bei dem Erfolg? Männer sind ja so einfach gestrickt. Ist das schlimm mit dem Laser?"
"Gar nicht. Es dauert nur ziemlich lange. Und du musst dir klar darüber sein, dass es von Dauer ist. Soll ich dir die Adresse von dem Studio in Düsseldorf geben?"
"Das wäre nett."
"Gut. Mache ich. Dann bleibt dir das lästige Nachrasieren erspart."
"Kann ich dich noch was fragen?"
"Klar."
"Bei dir ist alles endgültig. Was machst du, wenn eure Ehe nicht hält? Ich glaube nicht, dass alle Männer auf rasierte Frauen stehen oder auf Tätowierungen."
"Das stimmt schon. Auch nicht alle auf devote Frauen."
"Was machst du dann?"
"Eigentlich möchte ich das nicht sagen."
"Musst du auch nicht. Ich kann es mir schon denken. Ich hatte schon Beziehungen vor René, aber wenn ich mir ausmale, er würde Schluss machen... Ich kann es mir auch nicht mehr mit einem anderen Mann vorstellen."
"Weiß René das?"
"Ich habe es ihm nicht gesagt."
"Ich finde, das solltest du tun, damit er weiß, worauf er sich einlässt bei dir."
"Ich habe Angst ihn zu überfordern."
"Das verstehe ich, aber umso länger du damit wartest, umso schwieriger wird es. Nicht für René, sondern für dich. Außerdem glaube ich, dass René das Zeug zu einem guten Herrn hat."
"Spinnst du?!"
"Spinne ich?"
"Ich bin nicht so - wie Du - und René ist nicht wie Morishita-San."
"Auch nicht ein bisschen?"
"Nein."
"Sicher?"
"Nein."
"Probier' es doch einmal aus!"
"Wie denn?"
"Verhalte dich doch einfach mal ein wenig devot. Keine flotten Sprüche und Frotzeleien in Renés Richtung. Bitte ihn darum, Dinge für dich zu tun. Hole seine Erlaubnis ein! Möglichst bei ganz banalen Angelegenheiten, die für dich eigentlich selbstverständlich sind und du wirst sehen, wie er reagiert."
"Das gefällt ihm bestimmt."
"Vermutlich. Dann kommt das Entscheidende: Lass ihn Verantwortung für dich übernehmen. Wenn er das schafft und es gern macht, dann hast du einen dominanten Mann zum Freund."
"Und dann?"
"Dann musst du nur noch sehen, ob es DIR gefällt."
"Und wenn es mir gefällt?"
"Tja. Dann haben wir da einen dominanten Mann und eine devote Frau, die sich lieben. Dann müsst ihr nur noch entscheiden, mit welcher Konsequenz ihr eure Beziehung leben wollt."
"Das klingt zu einfach."
"Das ist einfach, wenn ihr ehrlich zueinander seid und eurer Liebe alles unterordnet, aber auch wirklich alles."
"Du bist echt romantisch, Chika-chan. Weißt du das?"
"Ja. Aber was gibt es denn Schöneres?"
*
Am nächsten Morgen ist es Bernadette, die nicht mehr zu grinsen aufhören kann.
Nach dem Frühstück bietet erneut der gemeinsame Abwasch Gelegenheit für ein Gespräch unter Frauen.
"Du hattest recht," sagt Bernadette.
"Womit?"
"Er steht drauf. Auf devot, meine ich."
"Ach ja?"
"Ich ziehe das jetzt durch. Wie du gesagt hast."
"Du stehst auch drauf, richtig?"
"Ach, frag mich nicht!"
"Okay."
Über Mittag ankern wir in einer Bucht der japanischen Südinsel Kyushu. Bernadette und ich haben Reisnudeln gekocht und wir sitzen alle gemeinsam in der Kombüse, als es passiert:
"René?" beginnt Bernadette.
"Ja?"
"Ich muss mal."
Keine Reaktion.
"Darf ich zur Toilette gehen, bitte?"
"Klar."
Mein Herr und ich sehen uns an.
Bernadette geht und René sagt zu mir:
"Das hast Du eingefädelt."
"Ich bin klein, mein Herz ist rein," rezitiere ich einen christlichen Reim mit feinem Lächeln.
"Von wegen! Schwarz wie die Nacht ist das."
Alle grinsen.
"Du scheinst es aber nicht gerade zu bedauern," meine ich.
"Du bist... ach, ist egal."
"Ich bin die gehorsame Magd meines Herrn. Das weißt du doch. Du hast ja offensichtlich inzwischen auch eine."
"Bernadette spielt doch nur rum. Sie probiert eben mal was aus."
Mein Herr schaltet sich mit ernster Miene und fester druckvoller Stimme ein:
"Das war nicht gespielt und das weißt du, René. Sei vorsichtig! Tu das nicht als Spielerei ab, sonst wirst du sie tief verletzen. Natürlich testet sie dich. Wenn es dir nicht gefällt, dann sag es ihr, aber wenn doch... dann nimm es ernst. Spiele du nicht mit ihr, sonst hänge ich dich am draußen am Mast auf!"
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