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Sonntag, 30. Mai 2021
Yamato Nadeshiko -78-
hermann-jpmt, 12:11h
Damit dreht er sich zur Seite und regelmäßige Atemzüge künden wenig später davon, dass mein Herr eingeschlafen ist. Eine unruhige Nacht und ein ebensolcher Tag, an dem ich nichts mit mir anzufangen weiß, folgen nun.
Ich gehe zwar mit Ruri-chan an den Strand, aber auch sie behandelt mich wie eine freie Frau. Schon am Frühstücksbuffet bedient sie mich. Sie ist bestimmt von Schmidt-San informiert worden. Ich will das nicht!
Am Strand versuche ich Ruri-chan in ein Gespräch über Männer im Allgemeinen und Herren im Besonderen zu verwickeln, aber sie verweist mich an meinen Herrn.
Am Abend des zweiten Tages legt mein Herr mir das Halsband wieder um. Danach befiehlt er mich auf das Bett. Dann nimmt er mich hart und das erregt mich extrem. Also kommt meine Bitte nach Gestattung des Höhepunktes sehr schnell.
"Uun -Nein-," lautet diesmal die Antwort. "Konkaide wanai -Diesmal nicht-. Du wirst nur von mir benutzt. Zu meinem Vergnügen. Wehe, ich höre auch nur noch einen Mucks!"
Teuflisch! Damit heizt er meine Erregung nur noch weiter an und das weiß er genau.
Ich habe das Gefühl, platzen zu müssen. Als mein Herr sich in mich ergießt, kann ich wenigstens unbemerkt ein kleines Wimmern loswerden. Dann zieht er sich auch schon zurück.
"Ich bin noch nicht mit dir fertig," sagt er darauf zu mir. "Du willst kommen? Nur zu. Du musst aber selbst dafür sorgen. Bleib in dieser Position und mach es dir so, dass ich alles gut sehen kann!"
Noch vor wenigen Monaten hätte ich ein Problem damit gehabt, aber diese Zeit ist vorbei. Ich nehme meine rechte Hand, wobei ich das Gewicht meines Oberkörpers auf den linken Unterarm verlagere und stimuliere meinen Kitzler, während ich meinen total enthaarten Unterleib meinem Herrn entgegenstrecke. Es ist ein wenig seltsam, beim Onanieren um den Orgasmus zu bitten, aber ich bin eine gehorsame Magd. Zum Glück erhalte ich die Genehmigung. Es ist - ganz nett. Kein Vergleich zum Zweier-Sex.
"Psychische Konsequenzen" hat mein Herr mir prophezeit. Das ist wohl eine davon. Meine Abhängigkeit wächst auch dann, wenn es mir nicht bewusst ist.
Nachdem meine Erregung nachgelassen hat, spüre ich die aufkeimende Müdigkeit. Allerdings bin ich nicht zu müde, um ein Problem loszuwerden, das mir auf der Seele liegt. Im Bett erzähle ihm von meinem Gespräch mit Ruri-chan. Mein Herr ist sofort hellwach.
"Liebes? Herren, die ihre Magd allein wie einen Gegenstand ihrer Lusterfüllung betrachten ? die die Verantwortung für ihr Geschöpf fürchten, sind ihrer nicht wert! Das Problem liegt immer bei den Herren. Wenn sie nicht zu schätzen wissen, welches ungeheure Geschenk ihnen gemacht wird, indem sich ihre Magd ihrem Willen unterwirft, sich ganz hingibt ? wenn sie diese höchste Form von Liebe und Hingabe nicht mit ebensolcher Liebe und Verantwortung danken, dann haben sie dieses Geschenk wirklich nicht verdient. Solche Männer sind gefährlich, denn weil sie selbst schwach und wertlos sind, können sie die schlimmsten Schäden bei den Frauen anrichten, die auf ihre Stärke vertrauen und auch darauf vertrauen müssen. Das ist das Recht einer Magd! Umso weniger Rechte sie sonst besitzt, umso größer wird dieses eine Recht und es ist die verdammte Pflicht jedes Herrn, die Großartigkeit einer wahren Hingabe zu erkennen und entsprechend zu würdigen. In jedem Moment!"
Ich will keine Halbheiten. Ich bekomme von meinem Herrn keine Halbheiten. Ich bin ihm dankbar. Dankbar dafür, wie er die Dinge sieht, dankbar für seine Liebe. Ich kuschele mich in die Arme meines geliebten Herrn.
Am nächsten Morgen erwache ich durch sanfte Küsse. Mein Herr hat schon sehr früh Termine und ich werde den Tag wohl ohne ihn verbringen müssen.
Schnell gehe ich ins Bad. Ich dusche und frisiere mich. Anschließend trippele ich zum Frühstück. Ruri-chan erwartet mich schon:
"Was sagte dir dein Herr zu dem Thema?"
"Er hat von Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein geredet," erzähle ich zusammenfassend. "Von dem Riesen-Geschenk, das ich ihm mache, dessen ein Herr sich wert erweisen muss!"
Ruri-chan nickt dazu.
Wir frühstücken backwarme Croissants, Müsli mit exotischen Früchten und leckeren Kaffee. Dann flanieren wir gemeinsam zum Strand. Es wird ein schöner, entspannter Tag am Strand. Das Wasser ist warm und wunderbar klar.
Inzwischen ist meine Haut gebräunt und hat die gesunde Farbe eines Milchkaffees angenommen. Nur die Stellen bleiben hell, die von den immer gleich kleinen Stofffetzen bedeckt sind, was meine kahle Scham in einen Kontrast zu den umliegenden Hautpartien rückt, der meinem Herrn offensichtlich gut gefällt.
Auch das zarte Rosa meiner leicht kegelförmigen Nippel kommt nun noch besser zur Geltung. Ich schwebe in einem Gefühl absoluter Glückseligkeit. Mein Leben ist perfekt. Wäre es nicht so, gäbe es ohnehin kein Zurück mehr für mich und das wäre auch das Letzte gewesen, was ich gewollt haben würde.
Es folgen noch zwei Tage mit Ruri-chan am Strand. Oft albern wir einfach nur herum. Natürlich sind wir die Attraktion bei jedem Abendessen.
*
Mein Herr und ich stehen vor den beiden Waschbecken und machen uns startklar für den Rest des Tages. Ich lächele bei dem Gedanken, wie normal diese Situation im Verhältnis zu meiner Situation ist. Auch was mein Herr dann sagt, klingt auf putzige Weise so normal:
"Koibito -Schatzi-, wenn Du fertig bist, gehen wir rüber. Frühstück ist ja vorbei, aber ich habe Hunger. Du sicher auch. Ich gehe zum Telefon. Mal sehen, was die Anderen machen."
Kurz darauf höre ich:
"Ja. Gut. Dann essen wir doch alle gemeinsam."
Ich verlasse das Bad. Mein Herr hat inzwischen einen flotten, hellen Leinenanzug angezogen. Meine gestern ausgezogenen Sachen liegen auf einem Stuhl. Soll ich sie wieder anziehen? Ich mache ein fragendes Gesicht: "Herr?"
Die Antwort klingt überraschend: "Zieh das ruhig wieder an, Liebes. Du kannst gern barfuß bleiben mit deinen hübschen Füßchen. Wenn ich es nicht ausdrücklich verlange, bleibt es dir überlassen, ob und wann du Schuhe trägst."
Erstaunlich. Er geht offensichtlich davon aus, dass ich noch einen eigenen Antrieb besitze, es womöglich sogar gut finde.
Noch erstaunlicher ist: Er liegt damit ganz richtig. Eine Nadeshiko gibt ihren eigenen Willen nicht ab!
Es ist zwar schön, voller Begehren von Männern, oder Neid von Frauen angesehen zu werden. Ich beschließe aber, schon genug Applaus bekommen zu haben. Davon abgesehen erziele ich auch mit meinen nackten Füßen die gewünschte Wirkung. Also lieber schnell in den Wintergarten. Ich habe nämlich wirklich Hunger. Auch das hatte mein Herr gut erkannt.
Dort werden wir schon erwartet. Das Essen ist wieder wunderbar.
Danach berühre ich meinen Herrn sanft am Ellenbogen.
"Ja. Du hast etwas auf dem Herzen?"
Ich nicke. Wenn mehrere Herren beisammensitzen, sollen Mägde schweigen. Ich mache eine Bewegung mit der Hand, als würde ich schreiben. Mein Herr sieht mich an und gibt mir vorübergehend die ersehnte Sprecherlaubnis.
"Ich liebe dich mehr, als ich mit Worten ausdrücken kann. Ich gehorche dir vollkommen, weil ich dir gehöre. Ich fühle mich ebenso geliebt und weil das so ist, werde ich alles ertragen, was du mit mir tun wirst."
Ich habe noch viel mehr sagen wollen, aber ich muss weinen. Mein Herr zieht mich an sich und umarmt mich. Dabei scheint es mir, als hätte auch er feuchte Wangen. Er hält mich lange fest. Dann sagt er:
"Ich bin dir so dankbar! Ich bin stolz auf dich und ich will, dass du immer bei mir bist. Aber jetzt schweige wieder!"
Er zieht mich wieder an sich. Damit und durch den Klang seiner Stimme bei den letzten Worten hat er mich davon überzeugt, dass ich nicht die einzige von uns beiden bin, die tiefe Gefühle zum anderen hegt.
Am Strand angekommen, reibt mein Herr mich mit Sonnenöl ein. Dann massiere ich ihm ebenfalls das Sonnenöl in die Haut.
Am nächsten Morgen eröffnet mir Ruri-chan, dass sie und ihr Herr nach Deutschland zurückfliegen. Wir verabschieden uns voneinander. Auch Schmidt-San verabschiedet sich von uns. Nach dem Frühstück bin ich mit meinem Herrn alleine.
Was ist Glückseligkeit?
Ein Zustand. Perfekt.
Ein Gefühl. Nichts, aber auch rein gar nichts, erscheint störend oder negativ. Wenn die Sonne scheint, ist es nicht heiß, sondern angenehm warm. Wenn es regnet, ist es nicht nass, sondern schön kühl und erfrischend. Jede Sekunde ist eine unerschütterliche Ewigkeit ohne Frustrationen, Sorgen, Ängste. Die Bedürfnisse reduzieren sich auf den einzigen Wunsch, dass sich nichts ändern möge. Die Welt hört auf, sich zu drehen.
Ich gehe zwar mit Ruri-chan an den Strand, aber auch sie behandelt mich wie eine freie Frau. Schon am Frühstücksbuffet bedient sie mich. Sie ist bestimmt von Schmidt-San informiert worden. Ich will das nicht!
Am Strand versuche ich Ruri-chan in ein Gespräch über Männer im Allgemeinen und Herren im Besonderen zu verwickeln, aber sie verweist mich an meinen Herrn.
Am Abend des zweiten Tages legt mein Herr mir das Halsband wieder um. Danach befiehlt er mich auf das Bett. Dann nimmt er mich hart und das erregt mich extrem. Also kommt meine Bitte nach Gestattung des Höhepunktes sehr schnell.
"Uun -Nein-," lautet diesmal die Antwort. "Konkaide wanai -Diesmal nicht-. Du wirst nur von mir benutzt. Zu meinem Vergnügen. Wehe, ich höre auch nur noch einen Mucks!"
Teuflisch! Damit heizt er meine Erregung nur noch weiter an und das weiß er genau.
Ich habe das Gefühl, platzen zu müssen. Als mein Herr sich in mich ergießt, kann ich wenigstens unbemerkt ein kleines Wimmern loswerden. Dann zieht er sich auch schon zurück.
"Ich bin noch nicht mit dir fertig," sagt er darauf zu mir. "Du willst kommen? Nur zu. Du musst aber selbst dafür sorgen. Bleib in dieser Position und mach es dir so, dass ich alles gut sehen kann!"
Noch vor wenigen Monaten hätte ich ein Problem damit gehabt, aber diese Zeit ist vorbei. Ich nehme meine rechte Hand, wobei ich das Gewicht meines Oberkörpers auf den linken Unterarm verlagere und stimuliere meinen Kitzler, während ich meinen total enthaarten Unterleib meinem Herrn entgegenstrecke. Es ist ein wenig seltsam, beim Onanieren um den Orgasmus zu bitten, aber ich bin eine gehorsame Magd. Zum Glück erhalte ich die Genehmigung. Es ist - ganz nett. Kein Vergleich zum Zweier-Sex.
"Psychische Konsequenzen" hat mein Herr mir prophezeit. Das ist wohl eine davon. Meine Abhängigkeit wächst auch dann, wenn es mir nicht bewusst ist.
Nachdem meine Erregung nachgelassen hat, spüre ich die aufkeimende Müdigkeit. Allerdings bin ich nicht zu müde, um ein Problem loszuwerden, das mir auf der Seele liegt. Im Bett erzähle ihm von meinem Gespräch mit Ruri-chan. Mein Herr ist sofort hellwach.
"Liebes? Herren, die ihre Magd allein wie einen Gegenstand ihrer Lusterfüllung betrachten ? die die Verantwortung für ihr Geschöpf fürchten, sind ihrer nicht wert! Das Problem liegt immer bei den Herren. Wenn sie nicht zu schätzen wissen, welches ungeheure Geschenk ihnen gemacht wird, indem sich ihre Magd ihrem Willen unterwirft, sich ganz hingibt ? wenn sie diese höchste Form von Liebe und Hingabe nicht mit ebensolcher Liebe und Verantwortung danken, dann haben sie dieses Geschenk wirklich nicht verdient. Solche Männer sind gefährlich, denn weil sie selbst schwach und wertlos sind, können sie die schlimmsten Schäden bei den Frauen anrichten, die auf ihre Stärke vertrauen und auch darauf vertrauen müssen. Das ist das Recht einer Magd! Umso weniger Rechte sie sonst besitzt, umso größer wird dieses eine Recht und es ist die verdammte Pflicht jedes Herrn, die Großartigkeit einer wahren Hingabe zu erkennen und entsprechend zu würdigen. In jedem Moment!"
Ich will keine Halbheiten. Ich bekomme von meinem Herrn keine Halbheiten. Ich bin ihm dankbar. Dankbar dafür, wie er die Dinge sieht, dankbar für seine Liebe. Ich kuschele mich in die Arme meines geliebten Herrn.
Am nächsten Morgen erwache ich durch sanfte Küsse. Mein Herr hat schon sehr früh Termine und ich werde den Tag wohl ohne ihn verbringen müssen.
Schnell gehe ich ins Bad. Ich dusche und frisiere mich. Anschließend trippele ich zum Frühstück. Ruri-chan erwartet mich schon:
"Was sagte dir dein Herr zu dem Thema?"
"Er hat von Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein geredet," erzähle ich zusammenfassend. "Von dem Riesen-Geschenk, das ich ihm mache, dessen ein Herr sich wert erweisen muss!"
Ruri-chan nickt dazu.
Wir frühstücken backwarme Croissants, Müsli mit exotischen Früchten und leckeren Kaffee. Dann flanieren wir gemeinsam zum Strand. Es wird ein schöner, entspannter Tag am Strand. Das Wasser ist warm und wunderbar klar.
Inzwischen ist meine Haut gebräunt und hat die gesunde Farbe eines Milchkaffees angenommen. Nur die Stellen bleiben hell, die von den immer gleich kleinen Stofffetzen bedeckt sind, was meine kahle Scham in einen Kontrast zu den umliegenden Hautpartien rückt, der meinem Herrn offensichtlich gut gefällt.
Auch das zarte Rosa meiner leicht kegelförmigen Nippel kommt nun noch besser zur Geltung. Ich schwebe in einem Gefühl absoluter Glückseligkeit. Mein Leben ist perfekt. Wäre es nicht so, gäbe es ohnehin kein Zurück mehr für mich und das wäre auch das Letzte gewesen, was ich gewollt haben würde.
Es folgen noch zwei Tage mit Ruri-chan am Strand. Oft albern wir einfach nur herum. Natürlich sind wir die Attraktion bei jedem Abendessen.
*
Mein Herr und ich stehen vor den beiden Waschbecken und machen uns startklar für den Rest des Tages. Ich lächele bei dem Gedanken, wie normal diese Situation im Verhältnis zu meiner Situation ist. Auch was mein Herr dann sagt, klingt auf putzige Weise so normal:
"Koibito -Schatzi-, wenn Du fertig bist, gehen wir rüber. Frühstück ist ja vorbei, aber ich habe Hunger. Du sicher auch. Ich gehe zum Telefon. Mal sehen, was die Anderen machen."
Kurz darauf höre ich:
"Ja. Gut. Dann essen wir doch alle gemeinsam."
Ich verlasse das Bad. Mein Herr hat inzwischen einen flotten, hellen Leinenanzug angezogen. Meine gestern ausgezogenen Sachen liegen auf einem Stuhl. Soll ich sie wieder anziehen? Ich mache ein fragendes Gesicht: "Herr?"
Die Antwort klingt überraschend: "Zieh das ruhig wieder an, Liebes. Du kannst gern barfuß bleiben mit deinen hübschen Füßchen. Wenn ich es nicht ausdrücklich verlange, bleibt es dir überlassen, ob und wann du Schuhe trägst."
Erstaunlich. Er geht offensichtlich davon aus, dass ich noch einen eigenen Antrieb besitze, es womöglich sogar gut finde.
Noch erstaunlicher ist: Er liegt damit ganz richtig. Eine Nadeshiko gibt ihren eigenen Willen nicht ab!
Es ist zwar schön, voller Begehren von Männern, oder Neid von Frauen angesehen zu werden. Ich beschließe aber, schon genug Applaus bekommen zu haben. Davon abgesehen erziele ich auch mit meinen nackten Füßen die gewünschte Wirkung. Also lieber schnell in den Wintergarten. Ich habe nämlich wirklich Hunger. Auch das hatte mein Herr gut erkannt.
Dort werden wir schon erwartet. Das Essen ist wieder wunderbar.
Danach berühre ich meinen Herrn sanft am Ellenbogen.
"Ja. Du hast etwas auf dem Herzen?"
Ich nicke. Wenn mehrere Herren beisammensitzen, sollen Mägde schweigen. Ich mache eine Bewegung mit der Hand, als würde ich schreiben. Mein Herr sieht mich an und gibt mir vorübergehend die ersehnte Sprecherlaubnis.
"Ich liebe dich mehr, als ich mit Worten ausdrücken kann. Ich gehorche dir vollkommen, weil ich dir gehöre. Ich fühle mich ebenso geliebt und weil das so ist, werde ich alles ertragen, was du mit mir tun wirst."
Ich habe noch viel mehr sagen wollen, aber ich muss weinen. Mein Herr zieht mich an sich und umarmt mich. Dabei scheint es mir, als hätte auch er feuchte Wangen. Er hält mich lange fest. Dann sagt er:
"Ich bin dir so dankbar! Ich bin stolz auf dich und ich will, dass du immer bei mir bist. Aber jetzt schweige wieder!"
Er zieht mich wieder an sich. Damit und durch den Klang seiner Stimme bei den letzten Worten hat er mich davon überzeugt, dass ich nicht die einzige von uns beiden bin, die tiefe Gefühle zum anderen hegt.
Am Strand angekommen, reibt mein Herr mich mit Sonnenöl ein. Dann massiere ich ihm ebenfalls das Sonnenöl in die Haut.
Am nächsten Morgen eröffnet mir Ruri-chan, dass sie und ihr Herr nach Deutschland zurückfliegen. Wir verabschieden uns voneinander. Auch Schmidt-San verabschiedet sich von uns. Nach dem Frühstück bin ich mit meinem Herrn alleine.
Was ist Glückseligkeit?
Ein Zustand. Perfekt.
Ein Gefühl. Nichts, aber auch rein gar nichts, erscheint störend oder negativ. Wenn die Sonne scheint, ist es nicht heiß, sondern angenehm warm. Wenn es regnet, ist es nicht nass, sondern schön kühl und erfrischend. Jede Sekunde ist eine unerschütterliche Ewigkeit ohne Frustrationen, Sorgen, Ängste. Die Bedürfnisse reduzieren sich auf den einzigen Wunsch, dass sich nichts ändern möge. Die Welt hört auf, sich zu drehen.
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