... newer stories
Sonntag, 2. Mai 2021
Yamato Nadeshiko -65-
hermann-jpmt, 12:46h
"Dort drüben," sagt Nanuq und deutet auf eine Stelle im Wasser.
"Ja," sage ich.
Ich lege das zweiblättrige Paddel auf das Leder des Kamiks hinter mir. Dann greife nach dem Wurfholz und der leichten Harpune und lege den Harpunenschaft in die Kerbe am Wurfholz. Die Harpune hat einen knöchernen Vorderschaft mit einer Knochenspitze und Widerhaken.
In einer runden Senke unmittelbar vor mir auf dem Leder liegt zusammengerollt eine mehrere Meter lange Leine, die aus geflochtenen Sehnen besteht. Sie führt zur Harpune. Rechts von mir, entlang der Außenkante des Bootsrahmens, liegt die lange Lanze.
"Dort," flüstert Nanuq, der einige Meter entfernt in seinem Kamik lauert.
Mein Boot gehört Kilalurak -weißer Wal-. Mich nennen die Inuit im Dorf Illiivat. Das bedeutet 'lernende Person'.
Der Kopf des Tieres taucht aus dem Wasser auf. Es ist ein mittelgroßes, ausgewachsenes Walross. Ich habe nun schon vier Robben hintereinander verfehlt und bin nicht gerade zufrieden mit mir selbst. Ich lege mir einige Schlingen Leine locker zwischen Daumen und Zeigefinger meiner behandschuhten linken Hand. Dann versuche ich den Bug des Kamiks ungefähr auf das Tier im Wasser ausgerichtet zu halten.
Ohne Paddel erreicht man das, indem man innerhalb des Bootsrahmens Beine und Körper bewegt.
Der Kopf verschwindet wieder unter der Wasseroberfläche. Ich lege Harpune und Wurfholz aus der Hand.
"Letztes Mal war ich zu schnell," sage ich.
"Ja," antwortet Nanuq.
"Das Kamik war zu unruhig," sage ich.
"Du hättest es ruhig halten sollen," meint Nanuq.
"Vielen Dank, Nanuq. Darauf wäre ich allein nie gekommen," antworte ich gequält grinsend.
"Wozu hat man schließlich Taqtu -Freunde-?" fragt Nanuq.
?Nanuq!? schreie ich auf.
Sein Kamik hat sich plötzlich umgedreht und schwimmt nun mit dem Kiel nach oben im kalten Wasser.
Im nächsten Augenblick schwimmt es jedoch wieder richtig herum. Wasser strömt vom Kamik und von Nanuqs Felljacke.
"Unter Wasser ist es zu dunkel," sagt er. "Man sieht nichts."
"Das hast du absichtlich getan!" stelle ich fest.
"Ja, hier ist jemand ein großer Angeber," meint er grinsend.
Seine Laune ist gut. Er hat zwei Seehunde getötet, die unweit von uns im Wasser schwimmen. Mit einer Röhre hat er den toten Tieren Luft in die Eingeweide geblasen und mit Holzstückchen die Wunden verschlossen. So bekommen die Tiere Auftrieb. Wenn wir zur Küste zurückkehren, wird er sie hinter sich herziehen.
"Im Sitzen zu werfen ist nicht einfach," sage ich. "Ich bin das Wurfholz nicht gewohnt."
"Ein Glück für unsere Brüder des Meeres, dass du hier bist," erwidert Nanuq. "Sonst lebten sie wohl sehr gefährlich."
"Mit ermutigenden Worten, wie du sie mir spendest," antworte ich, "werde ich wohl bald ein großer Jäger sein."
"Vielleicht behandelst du sie nicht freundlich genug," sagt Nanuq. "Vielleicht glauben sie, du magst sie nicht."
Es ist mir bisher gar nicht in den Sinn gekommen, dass man Robben mögen sollte, um sie zu erjagen.
"Vielleicht ist das mein Problem," sage ich sarkastisch.
"Rede mit ihnen, sei freundlich!" rät Nanuq. "Locke sie an. Sie lassen sich gern locken."
"Sie lassen sich gern von jemandem harpunieren, der sie nett behandelt?" frage ich mit erstaunter Miene.
"Möchtest du von jemandem aufgespießt werden, der dein Feind ist?" fragt Nanuq zurück.
"Nein, aber von einem Freund auch nicht."
"Aber du bist kein Seelöwe, zum Beispiel," vergleicht Nanuq.
"Das stimmt allerdings," räume ich ein.
"Komm schon, wenn du die Wahl hättest, sollte es doch lieber ein Freund sein, der dich harpuniert!"
"Ja," antworte ich genervt. "Ja."
Manchmal kann man mit Nanuq nicht richtig diskutieren. Das muss an den unterschiedlichen Kulturen liegen, aus denen wir stammen. Aber ich will ja die animistische indigene Kultur verstehen lernen.
"Sei nett zu deinen Brüdern, den Tieren!" sagt Nanuq. "Sei nicht mürrisch. Sei nicht bedrückt. Rede positiv."
"Hallo, Walross!" rufe ich lächelnd.
"Gut," bemerkt Nanuq. "Das ist schon ein Anfang."
"Wie macht man weiter?"
"Hör zu," meint Nanuq und spricht auf das eiskalte Wasser hinaus.
"Hallo," sagt er, "meine hübschen Brüder, meine gefährlichen Genossen! Wie schön und stark ihr seid! Wie schnell ihr schwimmt! Und euer Fleisch schmeckt in einer Suppe köstlich. Ich bin Nanuq, ein armer Jäger. Ich möchte euch gern harpunieren. Ich habe hier eine kleine Harpune, die ich euch zeigen möchte. Ich würde es als große Ehre empfinden, wenn ihr euch von mir harpunieren ließet. Ich wäre euch sehr dankbar."
"Das ist das Dümmste, was ich je gehört habe," sage ich ihm meine Meinung.
"Wie viele Robben hast du heute schon harpuniert?" fragt er.
"Keine," antworte ich wahrheitsgemäß.
"Ich aber zwei," entgegnet mir Nanuq. "Versuche es mal!"
"Na schön."
Ich frage mich, ob ich mich schon zu lange auf dem Wasser aufhalte. Manchmal gibt es da eine Überreizung für den Kamikfahrer, die allerdings nur an hellen Tagen auftritt, wenn das endlose Auf und Ab, das lange Warten, die Spiegelung des Wassers einem plötzlich jedes Gefühl für Zeit und Ort verlieren lassen und man sich im Nichts zu verlieren glaubt.
Dann hat man das Gefühl singen oder schreien und mit dem Paddel auf das Wasser schlagen zu müssen, will man nicht den Verstand verlieren oder sterben und dabei geht zuweilen auch das eigene Kamik in die Brüche. Ich schaue über das Meer.
"Seid gegrüßt, hübsche Robben," sage ich. "Ich sitze hier schon lange und warte auf euch. Ich möchte einen von euch harpunieren. Wenn ihr euch dazu bereitfinden könntet, zu mir zu kommen und euch harpunieren zu lassen, würde ich das sehr zu schätzen wissen."
"Nicht schlecht," meint Nanuq.
"Wir bräuchten etwas für die Suppe," fahre ich fort. "Ob ihr mir da vielleicht helfen könntet?"
"Du begreifst allmählich, worum es geht," stellt Nanuq fest.
"Ich bewundere euch sehr, ihr schlanken eleganten Wasserwesen," rede ich weiter. "Ihr seid wunderschön, stark und schwimmt wie der Blitz."
Ich blicke Nanuq an.
"Wie war das?" frage ich.
"Großartig," lobt mich Nanuq.
Seine Miene wechselt ins Erschrecken und er ruft: "Pass auf!"
Das Walross taucht unter meinem Kamik auf und hebt es aus dem Wasser. Das Boot rutscht vom schimmernden Rücken des Säugetieres und prallt seitlich auf die Meeresoberfläche. Ich werfe mich zur Seite und richte es leidlich wieder auf. Das Walross schüttelt sich im Wasser und schwimmt einige Meter weiter. Mein Gesicht fühlt sich von dem darauf gefrierenden Meereswasser starr an. Ich reiße einen Handschuh herunter und reibe mir die Augen. Das Paddel habe ich festgehalten, doch Harpune und Lanze schwimmen im Wasser.
"Wie man sieht," meint Nanuq, "begreifst du allmählich, worum es geht."
Ich spucke Meerwasser aus.
"Dort ist das Walross," sagt Nanuq und deutet mit der Hand darauf.
Ich schaue über das Eiswasser auf die Stelle, die er meint. Ja, dort war der Kopf des Walrosses zu sehen, ein Viertel aus dem Meer ragend, Augen und Nase in Höhe der Wasseroberfläche. Ich ziehe den Handschuh wieder an. Meine Hand kribbelt vor Kälte.
"Ich glaube, er mag dich," meint Nanuq.
Mit Hilfe der Leine, die am Kamik festgemacht ist, ziehe ich die Harpune wieder heran.
"Bewege dich nicht zu schnell, damit er dich nicht angreift und umbringt," ruft mir Nanuq zu.
"Nur gut, dass er mich nicht wirklich ablehnt," sage ich mit Sarkasmus in der Stimme und zwinkere ihm zu. "Dann wäre ich wohl wirklich in Gefahr."
"Oh, oh," macht Nanuq.
"Was ist los?"
"Vielleicht hättest du nicht zu dem Walross sprechen sollen."
"Warum nicht?"
"Ich glaube, wir haben da einen ganz wilden Bruder erwischt, der im Herbst in dieser Gegend sehr selten ist. Außerdem hat er eine ganz graue Schnauze. Siehst du an der rechten Kopfseite die Narbe?"
"Ja."
"Ja," sage ich.
Ich lege das zweiblättrige Paddel auf das Leder des Kamiks hinter mir. Dann greife nach dem Wurfholz und der leichten Harpune und lege den Harpunenschaft in die Kerbe am Wurfholz. Die Harpune hat einen knöchernen Vorderschaft mit einer Knochenspitze und Widerhaken.
In einer runden Senke unmittelbar vor mir auf dem Leder liegt zusammengerollt eine mehrere Meter lange Leine, die aus geflochtenen Sehnen besteht. Sie führt zur Harpune. Rechts von mir, entlang der Außenkante des Bootsrahmens, liegt die lange Lanze.
"Dort," flüstert Nanuq, der einige Meter entfernt in seinem Kamik lauert.
Mein Boot gehört Kilalurak -weißer Wal-. Mich nennen die Inuit im Dorf Illiivat. Das bedeutet 'lernende Person'.
Der Kopf des Tieres taucht aus dem Wasser auf. Es ist ein mittelgroßes, ausgewachsenes Walross. Ich habe nun schon vier Robben hintereinander verfehlt und bin nicht gerade zufrieden mit mir selbst. Ich lege mir einige Schlingen Leine locker zwischen Daumen und Zeigefinger meiner behandschuhten linken Hand. Dann versuche ich den Bug des Kamiks ungefähr auf das Tier im Wasser ausgerichtet zu halten.
Ohne Paddel erreicht man das, indem man innerhalb des Bootsrahmens Beine und Körper bewegt.
Der Kopf verschwindet wieder unter der Wasseroberfläche. Ich lege Harpune und Wurfholz aus der Hand.
"Letztes Mal war ich zu schnell," sage ich.
"Ja," antwortet Nanuq.
"Das Kamik war zu unruhig," sage ich.
"Du hättest es ruhig halten sollen," meint Nanuq.
"Vielen Dank, Nanuq. Darauf wäre ich allein nie gekommen," antworte ich gequält grinsend.
"Wozu hat man schließlich Taqtu -Freunde-?" fragt Nanuq.
?Nanuq!? schreie ich auf.
Sein Kamik hat sich plötzlich umgedreht und schwimmt nun mit dem Kiel nach oben im kalten Wasser.
Im nächsten Augenblick schwimmt es jedoch wieder richtig herum. Wasser strömt vom Kamik und von Nanuqs Felljacke.
"Unter Wasser ist es zu dunkel," sagt er. "Man sieht nichts."
"Das hast du absichtlich getan!" stelle ich fest.
"Ja, hier ist jemand ein großer Angeber," meint er grinsend.
Seine Laune ist gut. Er hat zwei Seehunde getötet, die unweit von uns im Wasser schwimmen. Mit einer Röhre hat er den toten Tieren Luft in die Eingeweide geblasen und mit Holzstückchen die Wunden verschlossen. So bekommen die Tiere Auftrieb. Wenn wir zur Küste zurückkehren, wird er sie hinter sich herziehen.
"Im Sitzen zu werfen ist nicht einfach," sage ich. "Ich bin das Wurfholz nicht gewohnt."
"Ein Glück für unsere Brüder des Meeres, dass du hier bist," erwidert Nanuq. "Sonst lebten sie wohl sehr gefährlich."
"Mit ermutigenden Worten, wie du sie mir spendest," antworte ich, "werde ich wohl bald ein großer Jäger sein."
"Vielleicht behandelst du sie nicht freundlich genug," sagt Nanuq. "Vielleicht glauben sie, du magst sie nicht."
Es ist mir bisher gar nicht in den Sinn gekommen, dass man Robben mögen sollte, um sie zu erjagen.
"Vielleicht ist das mein Problem," sage ich sarkastisch.
"Rede mit ihnen, sei freundlich!" rät Nanuq. "Locke sie an. Sie lassen sich gern locken."
"Sie lassen sich gern von jemandem harpunieren, der sie nett behandelt?" frage ich mit erstaunter Miene.
"Möchtest du von jemandem aufgespießt werden, der dein Feind ist?" fragt Nanuq zurück.
"Nein, aber von einem Freund auch nicht."
"Aber du bist kein Seelöwe, zum Beispiel," vergleicht Nanuq.
"Das stimmt allerdings," räume ich ein.
"Komm schon, wenn du die Wahl hättest, sollte es doch lieber ein Freund sein, der dich harpuniert!"
"Ja," antworte ich genervt. "Ja."
Manchmal kann man mit Nanuq nicht richtig diskutieren. Das muss an den unterschiedlichen Kulturen liegen, aus denen wir stammen. Aber ich will ja die animistische indigene Kultur verstehen lernen.
"Sei nett zu deinen Brüdern, den Tieren!" sagt Nanuq. "Sei nicht mürrisch. Sei nicht bedrückt. Rede positiv."
"Hallo, Walross!" rufe ich lächelnd.
"Gut," bemerkt Nanuq. "Das ist schon ein Anfang."
"Wie macht man weiter?"
"Hör zu," meint Nanuq und spricht auf das eiskalte Wasser hinaus.
"Hallo," sagt er, "meine hübschen Brüder, meine gefährlichen Genossen! Wie schön und stark ihr seid! Wie schnell ihr schwimmt! Und euer Fleisch schmeckt in einer Suppe köstlich. Ich bin Nanuq, ein armer Jäger. Ich möchte euch gern harpunieren. Ich habe hier eine kleine Harpune, die ich euch zeigen möchte. Ich würde es als große Ehre empfinden, wenn ihr euch von mir harpunieren ließet. Ich wäre euch sehr dankbar."
"Das ist das Dümmste, was ich je gehört habe," sage ich ihm meine Meinung.
"Wie viele Robben hast du heute schon harpuniert?" fragt er.
"Keine," antworte ich wahrheitsgemäß.
"Ich aber zwei," entgegnet mir Nanuq. "Versuche es mal!"
"Na schön."
Ich frage mich, ob ich mich schon zu lange auf dem Wasser aufhalte. Manchmal gibt es da eine Überreizung für den Kamikfahrer, die allerdings nur an hellen Tagen auftritt, wenn das endlose Auf und Ab, das lange Warten, die Spiegelung des Wassers einem plötzlich jedes Gefühl für Zeit und Ort verlieren lassen und man sich im Nichts zu verlieren glaubt.
Dann hat man das Gefühl singen oder schreien und mit dem Paddel auf das Wasser schlagen zu müssen, will man nicht den Verstand verlieren oder sterben und dabei geht zuweilen auch das eigene Kamik in die Brüche. Ich schaue über das Meer.
"Seid gegrüßt, hübsche Robben," sage ich. "Ich sitze hier schon lange und warte auf euch. Ich möchte einen von euch harpunieren. Wenn ihr euch dazu bereitfinden könntet, zu mir zu kommen und euch harpunieren zu lassen, würde ich das sehr zu schätzen wissen."
"Nicht schlecht," meint Nanuq.
"Wir bräuchten etwas für die Suppe," fahre ich fort. "Ob ihr mir da vielleicht helfen könntet?"
"Du begreifst allmählich, worum es geht," stellt Nanuq fest.
"Ich bewundere euch sehr, ihr schlanken eleganten Wasserwesen," rede ich weiter. "Ihr seid wunderschön, stark und schwimmt wie der Blitz."
Ich blicke Nanuq an.
"Wie war das?" frage ich.
"Großartig," lobt mich Nanuq.
Seine Miene wechselt ins Erschrecken und er ruft: "Pass auf!"
Das Walross taucht unter meinem Kamik auf und hebt es aus dem Wasser. Das Boot rutscht vom schimmernden Rücken des Säugetieres und prallt seitlich auf die Meeresoberfläche. Ich werfe mich zur Seite und richte es leidlich wieder auf. Das Walross schüttelt sich im Wasser und schwimmt einige Meter weiter. Mein Gesicht fühlt sich von dem darauf gefrierenden Meereswasser starr an. Ich reiße einen Handschuh herunter und reibe mir die Augen. Das Paddel habe ich festgehalten, doch Harpune und Lanze schwimmen im Wasser.
"Wie man sieht," meint Nanuq, "begreifst du allmählich, worum es geht."
Ich spucke Meerwasser aus.
"Dort ist das Walross," sagt Nanuq und deutet mit der Hand darauf.
Ich schaue über das Eiswasser auf die Stelle, die er meint. Ja, dort war der Kopf des Walrosses zu sehen, ein Viertel aus dem Meer ragend, Augen und Nase in Höhe der Wasseroberfläche. Ich ziehe den Handschuh wieder an. Meine Hand kribbelt vor Kälte.
"Ich glaube, er mag dich," meint Nanuq.
Mit Hilfe der Leine, die am Kamik festgemacht ist, ziehe ich die Harpune wieder heran.
"Bewege dich nicht zu schnell, damit er dich nicht angreift und umbringt," ruft mir Nanuq zu.
"Nur gut, dass er mich nicht wirklich ablehnt," sage ich mit Sarkasmus in der Stimme und zwinkere ihm zu. "Dann wäre ich wohl wirklich in Gefahr."
"Oh, oh," macht Nanuq.
"Was ist los?"
"Vielleicht hättest du nicht zu dem Walross sprechen sollen."
"Warum nicht?"
"Ich glaube, wir haben da einen ganz wilden Bruder erwischt, der im Herbst in dieser Gegend sehr selten ist. Außerdem hat er eine ganz graue Schnauze. Siehst du an der rechten Kopfseite die Narbe?"
"Ja."
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories